Lifestyle

Mit diesen Sexstellungen sparst du dir das Workout im Gym

Von Judith am Samstag, 8. Juni 2019 um 10:28 Uhr

An heißen Sommertagen macht der Gedanke, sich nach der Arbeit noch ins Fitnessstudio zu schleppen, wirklich keinen Spaß. Doch keine Sorge, denn mit diesen Sexstellungen kannst du Workout und Vergnügen kurzerhand zusammen bringen...

Frauen sind ja bekanntlich echte Multitasking-Profis. Ob wir uns mit der einen Hand die Haare föhnen und mit der anderen der Freundin texten, oder unsere Fingernägel lackieren und gleichzeitig die Sache mit der Gehalterhöhung im Geiste angehen. Warum nicht auch im Bett gleich mehrere Dinge auf einmal abhaken? Denn während das Workout im Gym manchmal alles andere als Spaß macht, kannst du mit deinem Partner an deinen Bauchmuskeln arbeiten und gleichzeitig der schönsten Nebensache der Welt nachgehen. Müssen wir noch mehr sagen? Diese Sexstellungen bringen deinen Body in Topform…

1. Missionarsstellung plus Beinstrecker

Statt zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, kommt diese Stellung quasi drei Fliegen mit einer Klappe gleich. Denn die Position trainiert nicht nur deinen Bauch, deine Beine und den Po, dein Partner kann sich dabei auch in Liegestütz üben. So geht's für Sie: Auf dem Rücken liegen und die Beine links und rechts an der Hüfte des Partners vorbei strecken, sodass die Füße zur Decke zeigen. Alternativ können die Beine auch angewinkelt bleiben und die Hüfte des Partners umklammern. Wichtig: Beim Sex den Po und das Becken leicht anheben. Achte darauf, dass dein Becken nicht einklappt, sondern wirklich nach oben zeigt. Dadurch wird dein oberer Bauchmuskel trainiert sowie die Gesäßmuskulatur und die Oberschenkel. Plus: Das erhöhte Becken bringt dir auch beim Sex mehr Tiefe und Spaß. Jackpot!

2. Brücke

Auch bei der Brücke kannst du gleich mehrere Muskelgruppen trainieren, vor allem den Bauch, den unteren Rücken und die Oberschenkel. Dafür am besten auf den Rücken legen und die Füße aufstellen. Der Partner sollte dabei zwischen den Beinen aufrecht knien. Jetzt das Becken anheben, als wolltest du eine Brücke machen. Kopf, Schultern und Arme bleiben dabei aber entspannt liegen. Für ein effektives Workout kannst du jetzt variieren zwischen großen langsamen Bewegungen, bei denen du den Po fast bis zum Boden sinken lässt und wieder anhebst, oder kleinen schnelleren Bewegungen, bei denen du den Po oben hältst und das Becken immer wieder ein kleines Stückchen höher streckst. Egal wofür du dich entscheidest, deine Bikini-Figur wird es dir danken! 

 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Liebes-Schaukel

Auch bei der Liebes-Schaukel sind wieder beide Partner gefragt und können ihr Workout abhaken. Dafür sitzt ihr euch gegenüber, sodass ihr euch anschauen könnt. Du sitzt auf seinem Schoß, deine Beine sind um seine Hüfte gelegt, oder deine Füße sind aufgestellt. Seine Beine sind gestreckt oder ebenfalls angewinkelt. Dann geht es ans Eingemachte. Denn während er sein Becken nach vorne und nach hinten schiebt, solltest du auch deinen Beckenboden anspannen und in abwechselnden Bewegungen nach vorne und hinten kippen lassen. Für etwas mehr Bewegungsfreiraum kannst du dabei deine Hände hinter dir abstützen. So trainierst du vor allem die unteren Bauch- und Rücken-Muskel.

4. Im Stehen

Achtung, jetzt wird's wirklich anstrengend. Denn in dieser Sexstellung sind wirklich alle Muskeln gefragt. Er steht dabei aufrecht und hält dich fest. Deine Beine umklammern seine Hüften. Für etwas mehr Halt könnt ihr euch an eine Wand oder eine Tür lehnen. Während er vor allem seinen Bauch und die Taille, aber auch Arme, Beine und Po trainiert, haben hierbei vor allem deine Beine ordentlich was zu tun. Denn um oben zu bleiben, musst du deine inneren Bein- und unteren Bauchmuskeln fest anspannen. Noch intensiver wird es, wenn du die Beine langstreckst. 

5. Reiterstellung

Ebenfalls eine hervorragende Alternative zu Squats, die viiiel mehr Spaß macht, ist die Cowgirl-Stellung. Dafür sitzt du rittlings über deinem Partner und stützt dich entweder auf den Unterschenkeln ab oder – für ein intensiveres Training – stellst die Füße auf. Dann heißt es tief in die Hocke gehen, die Beine anspannen und Spaß haben. Durch die ständige Auf- und Ab-Bewegung werden deine vorderen und hinteren Oberschenkel- sowie Po-Muskeln trainiert. 

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