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Abnehmen: Das sind absolute No-Gos, wenn du am Bauch Fett verlieren willst

Von Judith am Donnerstag, 6. Juni 2019 um 22:02 Uhr

Ob Blähbauch oder Bauchfett – an unserer Körpermitte zeigt sich häufig als Erstes eine ungesunde Ernährung ab. Dabei gibt es Dinge, die für einen flachen Bauch alles andere als förderlich sind…

Wer kennt das nicht, da hat man gerade ein leckeres Dinner gegessen und schon zwickt die Jeans und man würde am liebsten sofort den Knopf aufmachen – wenn man nur nicht im Restaurant sitzen würde. Doch nicht nur Pizza und Burger sorgen für einen vollen Magen und auf Dauer für ungesundes (und nerviges) Bauchfett. Denn auch in vermeintlich gesunden Lebensmitteln verstecken sich in Wirklichkeit echte Zuckerbomben, die wiederum unter anderem für die Entstehung von Fettzellen verantwortlich sind. Doch Bauchfett hängt nicht alleine von unserer Ernährung ab. Auch unsere Lebensumstände können die Fettproduktion rund um unsere Körpermitte begünstigen. Welche Dinge du deshalb lieber vermeiden solltest, wenn du am Bauch Abnehmen willst, erfährst du hier…

1. Du schläfst zu wenig

Unser Körper braucht regelmäßig ausreichend Schlaf. Während wir schlafen laden wir nämlich nicht nur unsere Energie wieder auf, unsere Zellen erneuern sich und unser Gehirn verarbeitet wichtige Eindrücke. Wenn wir nicht genug schlafen, leidet in der Folge unsere Konzentrationsfähigkeit. Doch auch unser Appetit wird durch zu wenig Schlaf beeinflusst, denn Schlafmangel bringt unseren Hormonhaushalt durcheinander. So kann es sein, dass das appetitanregende Hormon Ghrelin ausgeschüttet wird, oder die Wirkung von Leptin, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Fettstoffwechsels spielt, geschwächt wird. Ein erhöhtes Hungergefühl ist die Folge. 

2. Du bist gestresst

Nicht nur unser Schlaf hat Einfluss auf unser Essverhalten, auch Stress kann dazu führen, dass wir am Bauch zunehmen. In besonders stressigen Zeiten produziert unsere Körper vermehrt das Hormon Cortisol, das dafür zuständig ist, katabole Stoffwechselvorgänge zu aktivieren um so dem Körper energiereiche Verbindungen zur Verfügung zu stellen. Allerdings erhöht sich so auch die Wahrscheinlichkeit, Fettzellen anzusetzen. Außerdem neigt man in stressigen Phasen oft dazu, besonders fetthaltige und kalorienreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. 

3. Du isst zu viel Zucker

Zucker steckt in vielen Lebensmittel. Vor allem raffinierter Zucker in Softdrinks und Süßigkeiten oder Weißmehlprodukte wie Brot, Cracker und Chips erhöhen das Risiko für Entzündungen um Körper und können so zu Bauchfett führen. Doch nicht nur in verarbeiteten Produkten wie Müsliriegel oder Fruchtjoghurt steckt jede Menge Zucker, auch Smoothies oder Fruchtsaft enthalten den süßen Nektar. Mit dem Unterschied, dass es sich bei Säften aus Obst und Früchten um Fruchtzucker handelt. Zwar ist die natürlich vorkommende Fructose im ersten Moment nicht schädlich für den Körper, in hohen Mengen kann aber auch Fruchtzucker zu vermehrtem Bauchfett führen. 

 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Du nimmst zu viele falsche Fette zu dir

Fett ist nicht gleich Fett! Denn es gibt Fette, die sogar sehr gut und wichtig für den Körper sind. Ungesättigte Fettsäuren aus Nüssen oder Olivenöl zum Beispiel. Gesättigte Fettsäuren hingegen, die unter anderem in tierischen Lebensmitteln wie Milchprodukten oder Fleisch vorkommen, sind in größeren Mengen ungesund für unseren Körper und können zu einer Zunahme des Bauchfetts führen. 

5. Du würzt zu viel 

Gerichte ohne Salz? Kaum vorstellbar! Schließlich sorgt doch erst eine kleine Prise Salz für die richtige Portion Würze. Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Denn ein übermäßiger Salz-Verbrauch erhöht den Blutdruck und kann auch zu Wassereinlagerungen führen. Für einen flachen Bauch solltest du deshalb auf häufiges Nachsalzen verzichten. 

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