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Pigging: Achtung vor dieser gemeinen Datingmasche!

Von Isabella.DiBiase am Samstag, 6. Juli 2019 um 17:31 Uhr

Schlimmer als Ghosting, Hyping und Benching ist jetzt der aktuellste Dating-Trend: Pigging! Wir können von dieser gemeinen Masche nur warnen...

Ob Ghosting, Kondoing, Mosting oder Benching – wir kennen sie alle, diese miesen Datingmaschen, die mit wahrer Liebe mal so gar nichts am Hut haben. Das Problem an diesen gemeinen Tricks ist, dass die armen Opfer sie auf den ersten Blick gar nicht erkennen. Meistens merken sie es nämlich erst dann, wenn es schon zu spät ist. Partner-Plattformen wie Tinder & Co. machen es den Tätern zusätzlich leichter, schließlich verstecken sie sich hier hinter ihren Smartphones! Doch Achtung: Nun scheint ein neuer grausamer Trend die Runde zu machen...

Pigging: So funktioniert der miese Dating-Trend

Die meisten Menschen mögen von dem englischen Ausdruck "pulling a pig" zwar noch nichts gehört haben, dieser entpuppt sich momentan aber als eine der miesesten Datingmaschen überhaupt. Von Pigging ist die Rede, hierbei handelt es sich im Endeffekt um Mobbing, nur in Form von Fake-Liebe. Für den Namen haben sich die Erfinder dieses gemeinen Tricks wieder an der englischen Sprache bedient, genauer gesagt an den Wörtern "pulling" und "pig", die übersetzt jeweils "anschleppen" und "Schwein" bedeuten. Ein Mann sucht sich also – laut diesem Trend – eine Frau aus, für die er absolut kein Interesse hat, die er sogar unattraktiv findet. Lässt diese dann eine Zeit lang im Glauben, er hätte Lust auf ein Kennenlernen und wäre wirklich an einer Beziehung mit ihr interessiert, um sie dann eiskalt abzuservieren. Wozu das alles? Natürlich um seine Kumpels zu beeindrucken!

Pigging: So schlimm ist dieser Dating-Trend wirklich

Wenn das schon schlimm klingt, dann sollte die Tatsache, dass sich Pigging momentan zu einem richtigen Trend entwickelt hat, noch erschreckender sein. Ihr habt richtig gelesen Ladies, viele Männer finden dieses Verhalten offensichtlich ziemlich amüsant, sodass sie daraus tatsächlich einen Wettbewerb gemacht haben. Nach dem Motto "wer die hässlichste Frau rumkriegt, gewinnt", sind viele Jugendliche (und Ältere) online und im realen Leben unterwegs, auf der Suche nach ihrem nächsten Opfer. Vor Kurzem erschien einer dieser Fälle sogar in den Medien: Eine Engländerin namens Sophie Stephenson wurde von einem holländischen Mann eiskalt via Whatsapp abserviert. Nachdem die beiden ein Treffen in Barcelona vereinbart hatten, erfuhr Sophie erst, als sie bereits am Flughafen in Spanien auf ihn wartete, dass aus dem gemeinsamen Trip wohl doch nichts werden würde! 

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