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Wechseljahre: Auf diese Getränke sollten Frauen dann lieber verzichten

Von Jenny am Donnerstag, 12. September 2019 um 16:49 Uhr

Gerade in den Wechseljahren können einen bestimmte Begleiterscheinungen ganz schön aus der Fassung bringen. Auf welche Lebensmittel wir Frauen deshalb besser verzichten, haben wir für herausgefunden.

Egal in welchem Alter man ist, man braucht sich von anderen niemals vorschreiben lassen, was man anziehen, wie man sich schminken sollte noch was man essen oder trinken darf. Allerdings entspricht es einer Tatsache, dass bestimmte Lebensmittel und auch Getränke in einem speziellen Alter weniger bekömmlich sind und wir ab einer gewissen Zeit stärker darauf hören sollten, was unser Körper braucht und womit wir ihm wirklich etwas Gutes tun. Gerade in den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel langsam absinkt, plagen uns Frauen nämlich Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder eine hormonell bedingte Gewichtszunahme, weshalb wir stärker auf unsere Ernährung achten sollten. Denn was wir unserem Körper von innen zuführen, äußert sich früher oder später natürlich nach außen. Damit ihr euer Wohlbefinden steigern und Begleiterscheinungen während der Wechseljahre sogar lindern könnt, haben wir herausgefunden, welche Getränke ihr dann nicht mehr oder nur noch in Maßen zu euch nehmen solltet.

1. Alkohol

Ein köstliches Glas Rotwein oder ein Cocktail am Abend kann für echte Entspannung sorgen. Dass Alkohol uns aber in keinem Alter guttut, ist sicher kein Geheimnis. Gerade in den Wechseljahren können sie aber auch noch unsere Beschwerden begünstigen und Hitzewallungen sowie Schweißausbrüche verstärken. Wissenschaftlich erwiesen ist dies nicht, da sich Alkohol auf jeden Körper anders auswirkt. Dennoch können Drinks wie Schnaps und Co. definitiv ein Faktor hierfür sein, welchen wir in den Wechseljahren lieber vermeiden wollen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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2. Kaffee

Auch koffeinhaltige Getränke können die gleichen Effekte wie Alkohol entfalten und dazu führen, dass wir beispielsweise stärker schwitzen, womit gerade die Beschwerde der Hitzewallungen mit dem Verzicht auf diesen vermindert werden könnten. Allerdings bringt uns Kaffee oder Alkohol nicht nur in den Wechseljahren ins Schwitzen, auch im Allgemeinen sollten diese Drinks in Maßen konsumiert werden, um diese Wirkung einzudämmen. Das Getränk aus gemahlenen Bohnen entzieht unserem Körper außerdem Wasser, welches insbesondere für einen funktionieren Stoffwechsel wichtig ist. 😉

3. Cola, Limos und Co.

Tatsächlich sind es auch zuckerhaltige Getränke, von denen wir in unseren Wechseljahren besser die Finger lassen oder sie uns nur zu besonderen Anlässen gönnen sollten. Denn auch eine starke Gewichtszunahme kann mit dieser Zeit einhergehen. Zuckerhaltige Getränke sind in diesem Fall eher kontraproduktiv und lassen unseren Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen, was wiederum Heißhungerattacken bedingt. Allerdings können Probleme mit unserem Gewicht in dieser Phase des Lebens auch hormonell bedingt sein, wie Forscherin Sara Gottfried bestätigte und deshalb die Hormondiät etablierte, über die sie sogar ein Buch verfasste.

4. Milch

Auch der Konsum von tierischen Produkten sollte in den Wechseljahren heruntergeschraubt werden, um bestimmte Symptome zu lindern. Verschiedene Studien empfehlen diese beispielsweise mit pflanzlichen Alternativen zu ersetzen. Produkte aus Soja sollen nämlich sogar Beschwerden wie Hitzewallungen vermindern und sind deshalb eine perfekte Alternative, mit der wir gerne mal die Kuhmilch substituieren sollten. 🙏🏼

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5. Fruchtsäfte

Genau wie Softdrinks enthalten auch Fruchtsäfte enorm viel Zucker und bringen somit ebenfalls unsere Blutzuckerwerte durcheinander, können zu Unterbrechungen der Fettverbrennung führen und wirken sich deshalb negativ auf unsere Figur aus. Die süßen Drinks sollten deshalb in den Wechseljahren besser mit frischem Wasser ersetzt werden, welches wir mit Zitrone, Gurke oder auch Beeren anreichern können. Denn zahlreiche Studien sind sich einig: Ganz viel Wasser zu trinken, ist in den Wechseljahren das A und O.

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