Beauty

Haare: Diese Farben lassen sie dünner wirken

Von Silvia am Montag, 22. März 2021 um 13:16 Uhr

Wenn es um unsere Haare geht, wünschen wir uns eine gesunde und voluminöse Mähne. Dafür solltest du jedoch diese Farben meiden, denn sie lassen deine Strähnen dünner wirken...

Endlich haben die Friseure wieder geöffnet! Zeit, sich nicht nur an einem trendigen Schnitt auszuprobieren, sondern auch den eigenen Schopf farblich in neuer Frische erstrahlen zulassen. Auf welchen Ton die Wahl letztlich ausfällt, hängt von der eigenen Naturhaarfarbe, aber auch der Struktur unserer Strähnen ab. Vor allem Frauen mit feinem Haar sind auf die Tipps und Tricks der Hairstylisten angewiesen, um an ein voluminöseres Ergebnis zu gelangen. Wir wissen nun auch schon, welche Nuance eine voller wirkende Frise zaubert. Doch genauso gibt es bestimmte Farbtöne, von denen wir besser die Finger lassen sollten, wenn wir uns eine Löwenmähne wünschen. Wir verraten dir, welche Colorierungen deine Haare nämlich dünner wirken lassen.

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1. Eintönige Haarfarben

Wir lieben satte und intensive Haarfarben – doch nur bei von Natur aus sehr voluminösen Haar! Töne, die vom Ansatz bis in die Spitzen in ein und derselben Nuance erstrahlen, haben nämlich den Nachteil, dass sie unseren Strähnen durch fehlende Highlights keine Tiefe geben und somit dünner wirken lassen. Dafür bieten jedoch verschiedene Färbetechniken wie Balayage oder die 2021 angesagten Baby-Lights die brillante Lösung, wodurch unser Schopf besonders natürlich und zugleich von der Sonne geküsst aussieht. Für ein besonders schönes Ergebnis ist der Gang zum Friseur wahrscheinlich die sicherste Methode. Wer sich doch selbst an die Trendlooks herantrauen möchte, dem empfehlen wir, eine Colorierung auszusuchen, die etwa ein bis zwei Nuancen heller ist, als die eigene Haarfarbe. Wir haben uns in das Dunkelblond von Palette verliebt (für ca. 10 Euro im 3er-Pack über Amazon), welches bei Brünetten für aufregende Strähnchen und harmonische Übergange sorgen kann.

2. Kühle Haarfarben

Platin-Blond oder Tiefschwarz – zwei sehr extreme und gegensätzliche Nuancen, die auf der Straße mit Sicherheit nicht übersehen werden und auf den Laufstegen dieser Welt sehr angesagt sind. Um aufwendiges Färben kommt man bei diesen kühlen Tönen nicht vorbei, denn sie heben sich von den meisten Naturhaarfarben stark ab. Hierin liegt auch der Haken, wodurch die Mähne trotz des anfänglichen Wow-Effekts schließlich an Volumen verliert: Der Haaransatz wird optisch stark beschwert, sodass unser Schopf schon vom Scheitel herab ziemlich platt und fein wirkt. Je länger die Strähnen dazu sind, desto dünner sehen die Spitzen meist auch aus. Bei solch auffälligen Colorierungen verleihen daher eher kürzere Haarschnitte wie ein trendiger Hacked Bob oder Pixie-Frisuren, die nötige Fülle und sorgen für den letzten High-Fashion-Schliff!

3. Haarfarben mit starken Ansätzen

Das Thema 'Ansätze' lässt uns einfach nicht kalt – zu oft kennen wir den Fall, dass wir unsere Haare nicht zum gewünschten (oder eher notwendigen!) Zeitpunkt wieder nachfärben können. Infolge dessen müssen wir mit kontrastreichen Übergängen leben, die die Mähne dünner erscheinen lassen. Längerfristig empfiehlt sich deshalb, beim nächsten Färbe-Gang auf Shadow Roots zu setzen, wodurch die Wurzeln der Naturhaarfarbe sanft in den Gesamtlook überfließen und somit auch später die farblichen Unterschiede weniger stark zu sehen sind. Wer es eilig hat, der kann auch auf Sprays aus der Drogerie zurückgreifen, die den Haaransatz auf die Schnelle optimal kaschieren. Besonders beliebt ist der "Go Blonder"-Aufheller von John Frieda, den du für ca. 5 Euro auf Amazon bestellen kannst, um ein gefärbtes Blond wieder neu aufzufrischen.

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