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Diese erogenen Zonen sollte jeder für den besten Sex überhaupt kennen

Von Silky am Dienstag, 22. Dezember 2020 um 17:14 Uhr

Für dich darf es im Bett auch mal so richtig wild werden? Dann solltest du dich mit diesen erogenen Zonen auf jeden Fall vertraut machen…

Wer hätte gedacht, dass die schönste Nebensache der Welt noch schöner werden kann? Damit meinen wir gar nicht die Unterstützung von gewissen Sextoys oder Stellungen, auch wenn diese ebenfalls dazu beitragen, dass es im Schlafzimmer so richtig heiß wird. Tatsächlich kannst du auch ohne Tools und akrobatischen Positionen für ein besonders lustvolles Erlebnis zwischen den Laken sorgen. Wie genau? Dafür musst du dich einfach nur mit den erogenen Zonen am Körper auseinandersetzen. Die bereits bekanntesten Punkte sind die Lippen, die Klitoris und die Brüste bei einer Frau. Doch tatsächlich gibt es noch weitere Spots, die beim Sex von vielen Männern unerobert bleiben. Welche das sind, decken wir jetzt auf.

1. Die Innenseite der Oberschenkel

Jungs, eins könnt ihr euch merken: Je empfindlicher die Haut, desto besser ist es, um die Stimmung so richtig aufzuheizen. So sieht es nämlich auch bei der Innenseite der Oberschenkel aus. Bereits leichte Berührungen mit den Fingerspitzen oder Lippen können dort bei einer Frau zu einer richtigen Gefühlsexplosion sorgen. Um mehr Spannung aufzubauen, beginnst du am Knöchel und bewegst dich langsam immer höher in Richtung Venushügel. Wer noch einen drauf legen möchte, der nutzt nicht nur Finger und Lippen, sondern auch etwas Zunge.

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ⒸiStock/fizkes

2. Die Ohren

Jeder wird dieses Kribbeln im Bauch kennen, wenn der Partner einem etwas Freches ins Ohr flüstert. Das ist auch kein Wunder, denn an dieser Region befinden sich eine Menge Sinnesrezeptoren. Doch oftmals wird dieser Punkt beim Sex vollkommen ignoriert. Wer seine Partnerin den besten Orgasmus überhaupt schenken will, der sollte ab jetzt nicht vergessen, die Lippen auch ab und zu in Richtung Nacken und Ohren zu bewegen. Leichtes knabbern oder auch dezente Berührungen mit den Fingern können bereits wahre Wunder bewirken.

3. Der Bauch

Eine überraschende Stelle ist auch der Bauch. Genauer gesagt der Magen, denn wird dort ein bestimmter Punkt berührt, kann tatsächlich der G-Punkt auf der anderen Seite stimuliert werden. Klingt zwar merkwürdig, aber klappt tatsächlich. Sex-Experte Tristan Weedmark verrät auch: "Der Unterbauch liegt so 'gefährlich' nah an der Scheide und der Klitoris, dass der Gedanke, sich weiter nach Süden zu bewegen, vor allem für viele Frauen besonders aufregend ist."

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