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Gesicht: Mit diesen einfachen Tricks hältst du deine Hände davon fern

Von Svenja am Montag, 23. März 2020 um 16:30 Uhr

Besonders in der aktuellen Situation sollten wir darauf achten, uns nicht ständig mit den Händen ins Gesicht zu fassen. Da das oftmals schwerer fällt, als man denkt, verraten wir euch fünf Tipps, um die Finger endlich aus dem Gesicht zu verbannen.

Es klingt so einfach, sich mal nicht ins Gesicht zu fassen. Wir alle wissen aber, dass dies leichter gesagt als getan ist. Ständig haben wir unsere Finger im Gesicht, obwohl wir doch eigentlich ganz genau wissen, dass unsere Haut darauf nur mit noch mehr Pickelchen und Unreinheiten reagiert. Die Herausforderung, die Finger aus dem Gesicht zu lassen, war schon immer groß – besonders im Moment sollten wir aber mehr denn je darauf achten, da es jetzt nicht nur ästhetische Gründe hat, sondern darum geht, unsere Gesundheit zu schützen. Regelmäßig seine Hände zu waschen und mit ihnen nicht das Gesicht zu berühren zählen zu den wichtigsten hygienischen Maßnahmen, die in Zeiten des Coronavirus befolgt werden sollten. Da wir das zwar wissen, es uns aber trotzdem schwer fällt, dies auch tatsächlich einzuhalten, haben wir für euch fünf tolle Tipps, mit denen ihr endlich schafft, nicht ständig im Gesicht herumzufummeln.

1. Hände eincremen

Haben wir die Hände gerade frisch eingecremt, achten wir verstärkt darauf, nichts anzufassen. Die Creme soll ja einziehen und wir wollen keine Fettflecke irgendwo hinterlassen. Diesen Trick können wir uns auch zunutze machen, um die Finger nicht im Gesicht zu haben, da wir so verstärkt darauf achten, was wir mit unseren Händen machen. Natürlich können wir uns nicht rund um die Uhr die Hände eincremen. Es ist aber eine gute Hilfe, ein paar Minuten besser darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen. Und auch unsere Haut wird sich über die neue Pflegeroutine freuen. Den gleichen Effekt haben übrigens auch frisch lackierte Fingernägel. Also erneuert gern einfach mal öfter euren Nagellack.

2. Vorbeugungen treffen

Mit ein paar kleinen, allgemeinen Tricks können wir uns easy davor schützen, uns ins Gesicht zu fassen. Tragt ihr beispielsweise Kontaktlinsen, ersetzt diese am Besten eine Zeit lang durch eine Brille. Denn besonders Kontaktlinsenträger neigen dazu, sich an den Augen zu reiben. Hilfreich ist es auch, sich morgens einen Zopf zu machen und lockere Häarchen oder Strähnen mit Haarklammern zu fixieren. So müsst ihr nicht ständig eure Haare aus dem Gesicht streichen und ein weiterer Grund, sich ins Gesicht zu fassen, fällt weg.

3. Hände ablenken

Oftmals fummeln wir mit unseren Fingern auch einfach nur aus Langeweile im Gesicht rum. Haben unsere Hände eine Beschäftigung, kann das helfen, unbewusste Bewegungen zu vermeiden. Schnappt euch einfach einen kleinen Ball oder etwas, dass ihr gut kneten könnt. Denn wenn ihr gerade etwas Bestimmtes mit den Händen macht, wie zum Beispiel einen Ball zu kneten, müsstet ihr das bewusst unterbrechen, um in euer Gesicht zu fassen – und bevor ihr das tut, fällt euch wieder ein, dass ihr das doch lassen wolltet.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Eigene Auslöser finden

Am besten versucht ihr herauszufinden, wieso ihr euch am häufigsten ins Gesicht fasst – beobachtet mal über einen gewissen Zeitraum, aus welchen Gründen eure Finger immer wieder dort landen. Wenn eure Haut beispielsweise juckt, könnt ihr darauf achten, sie öfter einzucremen – so fällt schonmal ein Grund weg, aus dem eure Hände da sind, wo wir es doch verhindern wollten. Zu den allgemeinen Tricks, um dem vorzubeugen, kann sich eine kleine Selbstanalyse an dieser Stelle wirklich lohnen, um dem ewigen Griff ins Gesicht vorzubeugen.

5. Knalliger Nagellack

Klingt vielleicht doof – ist aber tatsächlich effektiv: Lackiert ihr eure Nägel in knalligen Farben, fasst ihr euch weniger ins Gesicht. Wo ihr euch sonst unterbewusst vielleicht an der Nase kratzen würdet, hilft bunter Lack auf den Nägeln, genau das zu vermeiden. Durch die auffälligen Farben nehmen wir unsere Finger im Augenwinkel wahr, wenn wir drauf und dran sind, uns ins Gesicht zu fassen. So können wir die Bewegung schnell stoppen und haben ein weiteres Risiko verhindert. Dasselbe funktioniert auch mit großen Ringen.

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