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Wechseljahre: Mit diesen Lebensmitteln zögerst du sie hinaus

Von Julika am Donnerstag, 1. April 2021 um 15:04 Uhr

Beim Thema Wechseljahre geräts du direkt in Panik? Dann verraten wir dir jetzt ein Geheimnis über Lebensmittel, die bei regelmäßigem Verzehr den abfallenden Hormonspiegel in weite Ferne rücken...

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen – das Hormon-Pingpong der Wechseljahre ist nicht gerade etwas, auf das wir uns freuen. Auch wenn statistisch gesehen gut ein Drittel aller Frauen den Übergang von der Phase der Perimenopause in die Menopause kaum bis gar nicht wahrnimmt, trifft es 66 Prozent der Damen dabei umso härter – natürlich rein subjetiv gesehen! Ob nun hart oder soft, irgendwie graut es vielen reifen Frauen allgemein vor dem Moment, in dem die Hormone zum Grande Finale auftrumpfen – vor allem, wenn es sich eben nicht nur um eine kurze Melodie, sondern einen monatelangen letzten Akt handelt. Natürlich kann man den Beginn der Menopause nicht umgehen, dennoch ist es tatsächlich möglich, ihn wenigstens ein wenig hinauszuzögern. Alles, was es dazu braucht, ist eine ganz bestimmte Lebensmittelgruppe auf dem Mid-40er Speiseplan.

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Ein Zaubermittel gegen Wechseljahre gibt es natürlich, nichtsdestotrotz kennen wir eine Möglichkeit, den wilden Tanz der Hormone noch ein bisschen zu verschieben. Für ein späteres Klimakterium, so der medizinische Begriff, bedarf es nämlich nur einen zufriedenstellenden Ausgleich für den Körper. Mit der Methode des Seed Cyclings können wir Frauen unsere weiblichen Hormone auf natürliche Weise in Balance halten und die fehlenden Botenstoffe substituieren. Die in Samen und Kernen enthaltenen Phytoöstrogene sind nämlich sekundäre Pflanzenstoffe, die unseren körpereigenen Hormonen nahe kommen. So täuscht der regelmäßige und auf den Zyklus abgestimmte Verzehr über den plötzlichen Mangel hinweg und kann die körpereigene Produktion sogar positiv beeinflussen. Im Mittelpunkt stehen Leinsamen und Kürbiskerne, von denen in der ersten Zyklushälfte täglich ein Esslöffel gegessen werden sollte sowie Sonnenblumenkerne und Sesam, die in der zweiten Hälfte in der gleichen Menge auf den Speiseplan wandern. Einen wissenschaftlichen Nachweis für die langere Periode gibt es zwar noch nicht, dennoch bestätigen Studien bereits, dass Leinsamen Hitzewallungen während der Wechseljahre reduzieren und Brustschmerzen verbessern können. Einen knackigen Versuch sind sie es also auf jeden Fall wert!

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