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Duschen: Diese Dinge tun Männer dabei heimlich

Von Julika am Dienstag, 16. Februar 2021 um 15:56 Uhr

Was wir alles beim Duschen machen, ist uns natürlich klar, doch hast du dich auch schon gefragt, was Männer so unter der Brause treiben? Wir haben uns umgehört und ihre fünf größten Dusch-Geheimnisse enttarnt...

Tust du manchmal auch ein paar verbotene oder leicht eklige Dinge, wenn du alleine bist? Wir fühlen mit dir, denn ehrlich gesagt, haben wir natürlich alle Angewohnheiten, die wir lieber im Verborgenen halten wollen. Dass Männer daher ähnlich wie Frauen manchmal komischen Eigenarten frönen, von denen wir bislang noch nichts wissen, ist also auch selbsterklärend. Und wo lebt man diese am besten aus? Genau, unter der Dusche! Schließlich handelt es sich zumindest bei vielen Männer in einer Partnerschaft dabei meist um den einzigen Ort, an dem sie für wenige Minuten absolut ungestört sein können. Auch wenn wir nicht immer alles en détail erfahren wollen, müssen wir zugeben: Allgemein interessiert es uns schon brennend, was die Herren – geschützt von Duschvorhang und lautem Wasserprasseln – alles tun, wenn es mal wieder länger im Bad dauert. Wem es genauso geht, dem präsentieren wir jetzt fünf Dinge, die alle Kerle klammheimlich unter der Dusche machen.

1. Pinkeln

Dass Männer die Gunst des reinigenden Wassers von oben nutzen und unter der Dusche pinkeln, ist wohl eines der größten Klischees überhaupt. Doch bedauerlicherweise müssen wir mitteilen: Es ist tatsächlich so. Für etwa 80 Prozent ist laut Studie das Urinieren in die Duschwanne absolut normal. Sprechen wir das andere Geschlecht offen darauf an, geht es daher auch recht locker mit der Sache um. Uff, die Vorteile des Pinkelns unter der Dusche mögen für manche zwar auf der Hand liegen – man spart Wasser (eine Toilettenspülung weniger) sowie Toilettenpapier und hat mehr Zeit am Morgen – dennoch gehört diese heimliche Information doch in die Kategorie "Hätte ich lieber nicht gewusst".

2. Weinen

"Männer weinen heimlich, Männer brauchen viel Zärtlichkeit" – kommt dir das bekannt vor? Genau Herbert Grönemeyer hat uns eigentlich schon 1984 die Lösung auf die Antwort, warum die Herren der Schöpfung manchmal eine Ewigkeit unter der Dusche stehen, geliefert. Wird es nämlich stressig und nervenaufreibend, ist auch das andere Geschlecht nicht aus Stein und möchte seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Da es den meisten Menschen jedoch unangenehm ist, vor anderen zu weinen, wählen so einige Männer die Dusche um Frust, Trauer oder Freude (Freudentränen gibt es ja schließlich auch) loszuwerden.

3. Masturbieren

Selbstbefriedigung gehört zu einem regen Sexleben einfach dazu. Daher muss sie für die Herren der Schöpfung auch nicht ausschließlich im Bett stattfinden. Ein weiterer geeigneter Ort ist nämlich die Dusche. Dorthin kann man sich ohne große Ausreden regelmäßig zurückziehen, die Tür verriegeln und mithilfe von Shampoo oder Duschgel ordentlich Hand anlegen. Laute Geräusche, die beim Masturbieren schnell mal zu hören sein können, werden von dem fließenden Wasser einfach übertönt und die typische Sauerei im Nachhinein automatisch weggewaschen.

©Lukas Medvedevas/Pexels

4. Das Shampoo der Freudin klauen

Apropos Shampoo… Für ihre wilden Abenteuer unter der Brause verwenden Männer nämlich nicht nur ihr eigenes, sondern bedienen sich auch gerne an dem ihrer Partnerin. Solltest du dich also gelegentlich fragen, warum sich das Haarbad oder dein liebstes Duschgel immer so schnell verbrauchen, hast du nun die Lösung. So ganz verübeln können wir es unserem Schatz auch nicht, schließlich sind die Kosmetikartikel für Damen deutlich pflegender als deren Pendant. So lange es also wirklich zum Haarewaschen verwendet wird, nehmen wir es mit einem Schmunzeln hin.

5. Wasser spucken

In jeden Mann steckt im tiefsten Inneren wahrscheinlich noch ein kleiner Junge. Daher würden die meisten auch zugeben, dass dieser insbesondere im Wasser-Paradies Dusche gerne zum Vorschein kommt. Das Nass mit den Händen auffangen, spielend von warm nach kalt drehen oder wie ein Wasserspeiher durch die Dusche spucken – zehn Minuten unter der Brause bieten viel Gelegenheit, seinem inneren Kind Auslauf zu gewähren.

Zugegeben: Wir können uns schon mit der einen oder anderen Sache identifizieren. Also Hand auf Herz, hast du mal klammheimlich in die Dusche gepinkelt oder mit Wasser gespuckt? Beantworte es gerne in unserer Umfarge 👇🏻:

 

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