CBD Öl – Anwendungsgebiete und Wissenswertes zum Trendprodukt


CBD Öl – Anwendungsgebiete und Wissenswertes zum Trendprodukt

CBD Öl hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Immer mehr Menschen setzen auf die vielfältige Wirkung von Cannabidiol (CBD) als natürlichem Bestandteil der Hanfpflanze. Hochwertige CBD Öle sind in Deutschland frei verkäuflich und nicht verschreibungspflichtig. Angesichts vieler positiver Erfahrungen von Konsumenten informiert der folgende Artikel über das facettenreiche Potenzial des stark gefragtes Nahrungsergänzungsmittels.

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Wir erklären euch alles über die Verwendung von CBD-Öl

Was ist Cannabidiol (CBD)?

Es handelt sich bei CBD (Cannabidiol) um einen Wirkstoff aus der Hanfpflanze, wobei diese hunderte solcher Cannabinoide besitzt. Durch die Einbindung von Hanf bei der Behandlung von Schmerzpatienten ist die Forschung in den letzten Jahren zur Wirkung von CBD Öl intensiver geworden. Interessant ist CBD Öl aufgrund seiner guten Verträglichkeit für eine große Zielgruppe. Es enthält keine berauschenden Substanzen, weshalb es legal zu erwerben ist. Es handelt sich somit nicht um ein Medikament, sondern um ein Nahrungsergänzungsmittel mit den folgenden Anwendungsmöglichkeiten.

Anwendungsgebiete: Was leistet dieser Wirkstoff im Körper?

Auch wenn die Forschung zur Wirkung von CBD (Öl) noch in der Anfangsphase ist, zeichnet sich eine wirkungsvolle Interaktion mit dem menschlichen Cannabinoid-System ab. Demnach kann CBD an Rezeptoren im Nervensystem andocken und sich schmerz- und entzündungshemmend auswirken. Auch wird aktuell ein positiver Einfluss bei Depressionen erforscht. CBD Öl wird typischerweise von Menschen eingenommen, die unter Schmerzen leiden, häufig auch in einer chronischen Form. Im Gegensatz zu konventionellen Schmerzmitteln veranlasst vor allem die gute Verträglichkeit viele Menschen, die pflanzliche und somit natürliche Alternative zu testen.

Daneben wurden auch positive Effekte festgestellt zur Gewichtsreduzierung. Jedoch ist das Produkt kein Wundermittel. Es ist nicht möglich, aufgrund der alleinigen Einnahme von Cannabidiol Gewicht zu verlieren. Sport und Bewegung und ein Kaloriendefizit sind essenziell für eine Gewichtsabnahme. Jedoch hat CBD verschiedene Eigenschaften, die den Fettabbau begünstigen. So verfügt es über Bausteine, die dem Organismus auffordern, Fett abzubauen. Auch beeinflusst es den Stoffwechsel positiv und soll Süchten wie Heißhunger-Attacken vorbeugen. Wer sein Bauchfett reduzieren möchte, kann sich also die Wirkung von CBD zu Nutze machen.

Abgesehen von der Schmerzlinderung und Gewichtsabnahme legen erste Forschungsansätze nahe, dass CBD sich entzündungshemmend und beruhigend auswirken kann, was im Falle von Nervosität oder Schlafstörungen wünschenswert ist. Viele Anwender berichten über positive Erfahrungen mit Blick auf Migräne und Arthrose. Neuere Studienansätze untersuchen, inwieweit CBD auch bei Depressionen eine positive Wirkung erzielen kann. Es deutet sich an, dass die Interaktion mit Nervenrezeptoren einen positiven Einfluss auf die Gemütslage nehmen kann. Da Erfahrungsberichte und Wirkungen immer sehr subjektiv geprägt sind, kommt es im Zweifelsfall auf einen Selbsttest mit hochwertigem CBD Öl an.

Kaufkriterien für CBD Öl: Worauf man achten sollte

Grundsätzlich sollte der Hersteller alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen und die Produktqualität idealerweise mit unabhängigen Tests bestätigen können. Es empfiehlt sich, CBD Öl nur bei seriösen Anbietern zu kaufen, welche unter anderem hier in einem großen CBD Öl Testsieger Ranking gelistet werden.

Neben der hohen Qualität haben diese Anbieter einen Kundenservice und gehen auf Fragen auch beratend ein. Die Herkunft der Produkte ist aus Deutschland oder der Schweiz sowie Österreich. Alle Produkte verfügen über eine Zertifizierung durch den TÜV oder andere Labore.  All dies sind wichtige Qualitätskriterien. Dubiose Angebote aus dem Ausland hingegen sind mit Vorsicht zu genießen.

Was die Produktqualität des CBD Öls selbst angeht, sind so genannte Vollspektrum-Extrakte vorzuziehen. Abgesehen von CBD enthält ein solches Öl weitere wertvolle Bestandteile der Hanfpflanze, die sich positiv auf den Organismus auswirken können. Generell ist die Herstellung von CBD Öl aufwendig. Zu bevorzugen sind Öle, die mittels CO2-Extraktion gewonnen werden und so frei von nicht wünschenswerten Verunreinigungen sind.

Wissenswertes über den CBD-Gehalt im Öl

Beim Vergleich unterschiedlicher Öle fällt schnell auf, dass sich der CBD-Gehalt unterscheidet. Wirklich wichtig ist jedoch, dass der angegebene Gehalt tatsächlich vorhanden ist. Viele CBD-Öle weisen einen CBD-Gehalt zwischen 3 und 10 % auf, einige auch eine höhere Konzentration.

Wichtig ist, dass der gesetzliche Grenzwert für THC bei maximal 0,2 % liegt. Bei THC handelt es sich um einen berauschenden Wirkstoff der Hanfpflanze, der bei dem hier vorgestellten Produkt ausdrücklich nicht im Fokus steht. 

Wie CBD Öl einnehmen?

Abgesehen von CBD Öl sind auch Sprays verfügbar. Die schnellste Wirkung erfolgt über die Einnahme unter der Zunge bzw. via Mundschleimhaut. Falls der Geschmack als unangenehm empfunden wird, kann CBD Öl auch der Nahrung beigemischt werden. Es sollte allerdings nicht stark erhitzt werden.

Sind Nebenwirkungen durch CBD Öl zu erwarten?

Tausende positive Erfahrungsberichte sprechen grundsätzlich für eine sehr gute Verträglichkeit. Eine häufige, aber harmlose Nebenwirkung kann Mundtrockenheit sein. Diese kann zum Anlass genommen werden, um ausreichend zu trinken. Bei einigen Menschen kann CBD Öl zu einem Blutdruckabfall führen, der sich mit Schwindel und Unwohlsein äußern kann. Daher empfiehlt es sich, mit einer geringen Dosis an CBD Öl zu starten und diese dann langsam je nach Verträglichkeit und Wirkeffekten zu steigern. Manche Anwender berichten über Müdigkeit, was für eine geringere Dosis spricht.

Kann ich CBD Öl als Nahrungsergänzung einnehmen?

Im Zweifelsfall und bei gesundheitlichen Vorbelastungen ist auf jeden Fall das Gespräch mit dem behandelnden Arzt zu suchen. Dieser kann feststellen, ob Wechselwirkungen mit Medikamenten ein Problem sein können. In diesem Zusammenhang ist insbesondere mit Blick auf Gerinnungshemmer, Schmerzmittel und Neuroleptika Vorsicht geboten. Aufgrund einer möglicherweise erhöhten Durchlässigkeit der Plazenta sollten Schwangere von der Einnahme von CBD Öl absehen.

Wie lange ist CBD Öl haltbar?

Grundsätzlich sind die Angaben des jeweiligen Herstellers auf dem Produkt zu beachten. Verschlossen ist meistens von einer Haltbarkeit bis zu einem Jahr auszugehen. Ist die Flasche geöffnet, sollte der Inhalt binnen 4 bis 6 Monaten verbraucht werden. Je kühler und lichtgeschützter CBD Öl gelagert wird, desto positiver wirkt sich das auf die Haltbarkeit aus.

Fazit: Das Wichtigste zu CBD Öl in der Zusammenfassung

  • Liegt der THC Gehalt bei maximal 0,2 %, ist CBD Öl in Deutschland frei und ohne Rezept zu erwerben (es handelt sich nicht um ein Medikament).
  • Die Forschung zur Wirkung von CBD wird aufgrund der starken Nachfrage zunehmend intensiviert: Es deuten sich auch durch positive Erfahrungsberichte eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und beruhigende Wirkung an.
  • Neue Studien deuten an, dass Cannabidiol auch bei Depressionen und Epilepsie ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel ist, um das subjektive Wohlbefinden zu verbessern.
  • Bei der Auswahl spielen die Reinheit (Produktqualität), das Herstellungsverfahren und der CBD-Gehalt eine wichtige Rolle.
  • Trotz sehr guter Verträglichkeit lassen sich im Einzelfall Nebenwirkungen wie ein Blutdruckabfall nicht ausschließen. Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt zeigt sehr schnell, ob im Falle gesundheitlicher Vorbelastungen Wechselwirkungen mit Medikamenten zu beachten sind.
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