Lifestyle

Reiterhosen: Dieses Gemüse reduziert sie

Von Julika am Donnerstag, 22. April 2021 um 15:54 Uhr

Wer kennt es nicht, trotz gutem Willen kommt der Sport zu kurz und Fettpölsterchen wie Reiterhosen bleiben fest mit Oberschenkeln und Hüfte verschmolzen. Bei diesem Dilemma haben wir jedoch ein Gemüse ausfindig gemacht, das dieses Problem bekämpft.

Zack, schon ist es wieder soweit: Die warmen Temperaturen kündigen sich langsam an, die Röcke werden kürzer, die Hosen enger. Blöd nur, dass wir wegen der Coronakrise und entsprechend geschlossenen Fitnessstudios den Zeitpunkt verpasst haben, die Motivation wieder hochzuschrauben. Statt Schweiß bleiben also nach wie vor ein paar zusätzlichen Pfunde aus der Winterzeit an uns kleben. Insbesondere hartnäckige Depots wie Reiterhosen lassen sich nur schwer von ein bisschen Fahrradfahren bändigen und brauchen einen doppelten Fettkiller. Nachdem wir schon wissen, wie wir Bauchfett reduzieren können, interessiert uns natürlich auch brennend wie wir den Polstern an den Oberschenkeln am besten entgegenwirken. Wie gut, dass es auch für diesen Bereich Lebensmittel gibt, die die Fettverbrennung ankurbeln. Insbesondere eine Gemüsesorte sticht dabei hervor und kann tatsächlich dabei helfen, die typischen Polster an Hüfte und Oberschenkeln zu minimieren. Welche das ist, verraten wir jetzt.

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Dieses Gemüse bereitet Reiterhosen ein Ende

Als wahre Wunderwaffe gegen Reiterhosen entpuppt sich Brokkoli. Seine hohe Dosis an Vitamin C kurbelt nämlich die Fettverbrennung an. Darüber hinaus hilft das enthaltene Vitamin dem Körper dabei, Kalzium aus der Nahrung zu absorbieren und besser zu speichern. Dieser Vorgang trägt wiederum zum Abbau von Körperfett bei und stärkt nebenbei Immunsystem und Knochen. Brokkoli enthält außerdem viele Ballaststoffe, die lang anhaltend sättigen. Kein Wunder, dass das grüne Gemüse den Metabolismus richtig auf Trab hält und zu einem regen Fettstoffwechsel verhilft. Die Micronährstoffverbindung aus Vitamin K und Zink befördert die Entwässerung des Körpers und ist dafür verantwortlich, dass wir endlich lästige Extra-Kilos in der Bauch- und Hüftregion verlieren können. Ein weiterer Vorteil: Der Fatburner zählt gerade einmal 34 Kalorien auf 100 Gramm, liegt daher auch besonders leicht im Magen und kann so auch ohne Probleme mehrfach am Tag in den Speiseplan integriert werden. Ob schlicht im Wasserbad gedünstet oder in der Pfanne gebraten – das Powerfood bringt die Pfunde in vielen verschiedenen Zubereitungsformen zum Schmelzen. 🥦

©Daria Shevtsova/pexels