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Abnehmen: Mit dieser Raumtemperatur gelingt es über Nacht

Von Sophia am Freitag, 15. Oktober 2021 um 17:02 Uhr

Studien zufolge gibt es eine ganz bestimmte Raumtemperatur, die dem Körper dabei hilft, Fett zu verbrennen. Bei welcher Temperatur ihr über Nacht schneller abnehmt, verraten wir hier.

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Abnehmen, Fettverbrennung und Co. sind nicht nur Themen, mit denen wir uns fast tagtäglich auseinandersetzen – auch die Wissenschaft interessiert der Kampf gegen das Fett. Mittlerweile gibt es zu fast jeder großen Diät-Frage eine Studie. Der neueste Befund: Forschungsteams haben herausgefunden, dass die Raumtemperatur mit der Fettverbrennung zusammenhängt. Und: Da wir seit Beginn der Corona-Pandemie mehr Zeit denn je in den eigenen vier Wänden verbringen, ist es umso wichtiger, das richtige Raumklima für die optimale Gesundheit und eine effektive Fettverbrennung zu schaffen. Bei welcher Temperatur die Pfunde am schnellsten davon purzeln, erklären wir nun. Eins können wir aber schon mal verraten: Die kalte Jahreszeit finden wir jetzt gar nicht mehr ganz so schlimm… 🥶

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Kühle Temperaturen fördern die Fettverbrennung

Heizung aus und die Pfunde purzeln? Fast! Wie einige Studien belegen, braucht der Körper bei kühleren Temperaturen mehr Energie, um die natürliche Körpertemperatur von 36 Grad zu halten – dadurch wird mehr Fett verbrannt. Hin und wieder gründlich zu lüften und sich niedrigeren Temperaturen auszusetzen hilft also beim Abnehmen und ist tatsächlich sehr gesund, wie das Zentrum der Gesundheit berichtet. Das heißt aber nicht, dass ihr gleich frieren müsst. Empfohlen wird eine Temperatur von etwa 20 Grad in Wohnräumen und 18 Grad im Schlafzimmer. Gerade bei winterlichem Wetter steigen die Temperaturen zuhause jedoch schnell mal über 20 Grad. Unser Tipp: Regelmäßig Stoßlüften, denn wenn viel geheizt wird, wird die Raumluft auch schnell sehr trocken, was für Haut und Schleimhäute alles andere als gut ist. Und: Wir schlafen auch bewiesenermaßen deutlich besser in kühlen Schlafzimmern. Mehr Gründe, die Heizung runterzudrehen, brauchen wir gar nicht! 

©iStock/GlobalStock

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