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Abnehmen mit Kohlenhydraten: Mit diesem Trick schmelzen mit Pasta, Kartoffeln und Co. die Pfunde im Nu

Von Linnea am Donnerstag, 15. August 2019 um 11:20 Uhr

Wir haben einen hilfreichen Trick entdeckt, mit dem unsere geliebten Lebensmittel, wie Pasta, Kartoffeln und Co., fast keine Kohlenhydrate mehr haben und verraten ihn euch jetzt…

Ja, wir geben es zu: Wir befinden uns oftmals in einem innerlichen Kampf mit uns selbst, denn zum einen wollen wir am Strand eine besonders gute Figur abgeben, zum anderen können wir unseren liebsten Lebensmitteln, wie Pasta, Kartoffeln und Co., kaum widerstehen, die bekanntlich allerdings nicht gerade dafür gemacht sind, die Pfunde schmelzen zu lassen – bis jetzt! Denn wir sind auf einen hilfreichen Trick gestoßen, mit dem die Kohlenhydrate, die sich beispielsweise im Reis befinden, im Nu weniger Auswirkungen auf unser Gewicht haben und der sogar die Kilos purzeln lässt. Kurz gesagt: Unsere Leibgerichte haben so fast keine Kalorien mehr und wir können beim Abnehmen schlemmen und genießen. Wie das funktioniert, verraten wir euch jetzt…

Mit Kohlenhydraten abnehmen: So haben Pasta & Co. kaum noch Kalorien

Damit Nudeln, Kartoffeln und Co. unsere Linie nicht außer Form bringen, muss ihre enthaltende Stärke, welche, nachdem wir sie zu uns genommen haben, von unseren eigenen Enzymen in kleine Zuckereinheiten aufgespaltet wird, bereits vor dem Verzehr in eine resistente umgewandelt werden. Passiert dies nämlich nicht, nutzt unser Körper sie als Energiequelle und bedient sich nicht an den Zuckerreserven, die in der Leber und den Muskeln gespeichert sind, was nicht nur das Abnehmen hemmt, sondern uns eventuell sogar eine Extraportion Kilos beschert. Resistente Stärke hingegen wird von unserem Körper ähnlich wie Ballaststoffe aufgenommen und nicht aufgespaltet, was bedeutet, dass sie fast gänzlich in den Dickdarm gelangt, weshalb wir wiederum weniger Kalorien aufnehmen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Doch wie wandelt man die Stärke, die in kohlenhydratreichen Gerichten à la Pasta, Kartoffeln und Brot enthalten ist, in eine resistente um? Ganz einfach, indem man sie erhitzt und anschließend erkalten lässt. Dieser Prozess sorgt nicht nur dafür, dass diese Lebensmittel unverdaut durch den Dünndarm gelangen und somit sowohl der Glucose- als auch der Insulinspiegel nicht ansteigen, sondern auch, dass sie im Dickdarm, dank der Hilfe von Darmbakterien, noch weiter abgebaut werden und kurzkettige Fettsäuren, wie beispielsweise Butyrat entstehen, die viel Energie für die Darmschleimhaut liefern. Das Beste? Nach dem Abkühlen eurer liebsten Gerichte, könnt ihr diese einfach wieder erwärmen, weil diese Prozedur keinen Einfluss mehr auf die Stärke hat. Haaach, diese News lässt uns direkt das Wasser im Munde zusammenlaufen…

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von ANN-KATHRIN GÖTZE (@annkathringotze) am

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