Lifestyle

Abnehmen: So purzeln die Pfunde mit der Zero-Diät ohne Jojo-Effekt

Von Svenja am Montag, 18. Mai 2020 um 15:56 Uhr

Der Sommer rückt immer näher und ein, zwei lästige Kilos wollen wir noch loswerden – auf ungesunde Crash-Diäten haben wir aber keine Lust: Wir verraten euch, wie ihr mit der Zero-Diät gesund und ohne Verzichte abnehmt und dabei keine Angst vor einem Jojo-Effekt haben müsst.

Je näher der Sommer rückt, desto größer wird auch unser Wunsch, uns endlich so richtig wohl in unserem Körper zu fühlen. Auch, wenn der Urlaub dieses Jahr vielleicht anders als geplant wird, wollen wir bei heißen Temperaturen trotzdem nicht auf unseren Bikini verzichten und, egal wo, in diesem eine richtig gute Figur machen. Leider ist aktuell der Sommerbody noch nicht wirklich zum Greifen nah, weswegen es jetzt höchste Zeit wird, anzufangen und etwas dafür zu tun. Da unsere Diät-Versuche die letzten Jahre aber entweder erfolglos waren oder wir nach kurzer Zeit wieder mehr zugenommen haben, als wir eigentlich an Gewicht verloren hatten, wollen wir es dieses Mal ohne Crash-Diät versuchen. Bei unserer Suche nach einer Methode, die uns langfristig zu unserem Traumkörper verhilft, sind wir auf etwas ganz Besonderes gestoßen: Wir verraten euch jetzt, wie ihr mithilfe der Zero-Diät überflüssige Pfunde purzeln lasst und euren Bikinibody ohne Jojo-Effekt behaltet.

So erreicht ihr ohne Verzicht und Jojo-Effekt eure Traumfigur

Anders, als es ihr Name im ersten Moment vermuten lässt, ist die Zero-Diät nicht darauf ausgelegt, euch in kurzer Form ohne Rücksicht auf Verluste zu einer Size-Zero-Größe zu verhelfen. Mittlerweile haben wir genug von diesen Diät-Formen, mit denen wir nicht erst ein Mal kläglich gescheitert sind und hinterher oft mehr gewogen haben als vor unserem Abnehm-Versuch. Die Zero-Diät hingegen nimmt Abstand zu einem ungesunden Crash-Prinzip und sorgt so auf eine gesunde Weise für langfristige Erfolge. Sie ist inspiriert von Weight Watchers und arbeitet mit einem Punkte-System für Lebensmittel. Durch diese Einteilung gibt es kein einziges Essen, das wir uns verbieten müssen. Anhand der Übersicht wird uns verdeutlicht, wo wir ohne schlechtes Gewissen zuschlagen können und welche kleine Sünden wir uns zwar nicht verbieten müssen, aber besser nur in Maßen gönnen sollten. Zugleich der Name der Diät seinen Ursprung in der Punkte-Verteilung: Einige Lebensmittel werden nämlich mit Null, also Zero, Punkten kategorisiert. Von diesen darf so viel gegessen werden, bis man satt ist.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von 🦋 Deborah Tramitz 🦋 (@deborah_tmz) am

Ohne Bedenken gegessen werden, ohne Punkte zählen zu müssen, dürfen vor allem Obst- und Gemüsesorten, Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder Linsen und einige tierische Produkte. Generell errechnet sich die Höhe der Points aus Faktoren wie Geschlecht, Gewicht und Alter, und ist damit super individuell. In der Zero-Diät ist es vorgesehen, dass möglichst viele Mahlzeiten aus Lebensmitteln mit wenig Punkten bestehen – so müssen wir nicht aufhören zu essen, bevor wir satt sind und sparen trotzdem Kalorien. Dadurch, dass in der nichts verboten wird, sondern wir dank des Systems einen Überblick bekommen, was uns beim Abnehmen hilft und was eher nicht und wir uns trotzdem immer satt essen können, geraten wir nicht in Gefahr, in Heißhungerattacken zu enden und somit unseren Erfolg zu vernichten. Die Methode eignet sich also ideal, um einen langfristigen Erfolg zu erreichen und den Sommer ohne Jojo-Effekt und ohne Verzicht im Bikinibody zu genießen. Rezepte für die Zero-Diät findet ihr in diesem Buch, indem auch das System genauer erklärt wird und euch wichtige Tipps gegeben werden.

Das solltet ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen:

Abnehmen: Diese Fehler bei der Zubereitung von Rührei solltest du vermeiden, damit die Pfunde purzeln

Fast Food: Dieses Essen vom Lieferdienst solltest du bestellen, wenn du abnehmen willst