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Hier sind 5 Dinge, die ihr bei eurem nächsten Tattoo vermeiden solltet

Von Judith am Sonntag, 12. August 2018 um 15:48 Uhr

Ihr habt schon das Motiv für euer nächstes Tattoo im Auge? Dann solltet ihr diese 5 Tipps im Kopf behalten, damit bei eurem nächsten Termin auch nichts falsch läuft...

Sich ein Tattoo stechen lassen erfordert nicht nur jede Menge Mut – schließlich tut das Tattoo-Stechen je nach Körperstelle ziemlich weh und ist für lange Zeit unter der Haut verewigt – sondern braucht auch die richtige Vorbereitung. Abgesehen von der Auswahl des Motivs, für das wir euch hier die schönsten Tattoo-Trends 2018 zur Inspiration zusammen gestellt haben, sind nämlich auch solche Sachen wie das richtige Studio finden und mentale darauf vorbereiten wichtig. Damit ihr für eurer nächstes Tattoo bestens vorbereitet seid, haben wir hier 5 Dinge, die ihr lieber vermeiden solltet...

1. Das falsche Studio wählen

An erster Stelle, und zwar noch vor Motiv und Künstler, sollte das Studio stehen. Vor allem die Hygiene! Denn auch wenn heutzutage die meisten Studios sehr sauber sind, Sicherheit geht vor. Das heißt: Achtet bei der Auswahl des Tattoo Studios darauf, dass sowohl die Nadeln als auch die Tinte immer frisch aus der Verpackung kommen und ein steriler Raum gegeben ist. Dazu zählt auch, dass der Tätowierer immer frische Handschuhe anziehen sollte! 

 

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2. Voreilige Entscheidungen treffen

Damit euer Tattoo auch genau so wird, wie ihr es euch vorstellt, ist nicht nur die Recherche in Sachen Motiv wichtig, sondern vor allem in Sachen Tattooartist. Denn auch wenn ihr einne genaue Vorstellung eures Wunschtattoos habt, nicht jeder Künstler ist dafür der richtige. Deshalb ist vor dem Termin erst mal Stalking angesagt: Auf Instagram, Facebook und Co. zeigen die meisten Artists ihre bisherigen Arbeiten. Schaut also, ob sie vom Stil zu eurem Wunschmotiv passen. Und fragt so viele Fragen wie ihr wollt. Denn auch hier lautet die Devise: Better safe than sorry!

3. Sich selbst überschätzen

Wie gut das Erlebnis beim Tätowieren abläuft, hängt ebenso mit eurer Stimmung und Einstellung an diesem Tag zusammen – und zwar egal ob es euer erstes oder zehntes Tattoo ist. Unser Tipp: Macht euch einen schönen Tag! Das heißt nehmt euch am besten frei und macht vor dem Termin etwas, was euch Spaß macht oder entspannt. Denn dann seid ihr auch wenn die Nadel ansetzt entspannt mit Herz und Kopf dabei. 

 

 

4. Alleine zum Termin gehen

Wenn ihr mit einem Freund oder Vertrautem zum Termin geht, ist es einfacher nicht zu allem "Ja und Amen" zu sagen. Das trifft vor allem auf diejenigen zu, die sich zum ersten Mal tätowieren lassen. Denn wenn man wegen des ersten Tattoos sowieso schon nervös ist, sagt man zu fast allem, was der Künstler vorschlägt, eher Ja, auch wenn es gar nicht das ist, was man sich vorstellt. Eine Begleitung, die schon im Vorhinein weiß, was du dir vorstellst, stärkt dir im Zweifelsfall den Rücken

5. Ablenkung vergessen

Auch wenn der Schmerz beim Tätowieren durchaus auszuhalten ist, der menschliche Körper ist bei Gefahr auf Flucht eingestellt. Deshalb kann es helfen, währenddessen Kaugummi zu kauen oder – noch besser – Süßigkeiten zu naschen. Denn wenn wir essen, fühlt unser Körper sich nicht angegriffen. 

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