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Abnehmen: Mit diesem Fast Food schmelzen die Pfunde und es ist sogar gesund

Von Inga am Dienstag, 25. Februar 2020 um 10:55 Uhr

Du kannst hin und wieder auf Fast Food und frittierte Leckereien nicht verzichten, doch bis zum Sommer muss noch der eine oder andere Kilo von den Hüften? Dann haben wir jetzt die ideale Speise für dich gefunden, dank der auch noch die Pfunde purzeln.

Dass Fast Food, Süßigkeiten und Co. während einer Diät tabu sind, ist allseits bekannt, denn die fettigen und zuckerhaltigen Speisen gelten als alles andere als gesund. Eine Ausnahme gibt es jedoch und worum es sich dabei handelt, wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten Denn während Pizza, Burger, Pommes und Co. besser nicht auf dem Speiseplan landen, gilt dies nicht für Falafel, wobei es sich um kleine, runde und frittierte Bällchen aus Kichererbsen handelt, die ursprünglich aus dem Nahen Osten stammen und zudem ziemlich lecker sind Wer sich jetzt direkt selbst davon überzeugen und frische Falafelbällchen zubereiten möchte, der wird im Repertoire von Alnatura fündig, die eine vegane Bio-Mischung für knapp 8 Euro im Angebot hat

Fast Food und Abnehmen – das passt in der Regel nicht zusammen, weswegen die meisten Menschen während einer Diät gänzlich auf fettige Speisen verzichten und kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Burger, Pommes und Pizza meiden oder lediglich einen Cheat Day in der Woche einlegen, an dem diese erlaubt sind. Denn die Speisen, die zwar zu unseren Lieblingsgerichten gehören und hin und wieder einfach zu gut schmecken, schlagen sich meist sofort auf unseren Hüften nieder und bringen unser Gewicht gewaltig ins Schwanken. Mit einer Ausnahme jedoch, denn nun sind wir auf ein Fast Food gestoßen, bei welchem dies nicht gilt und dabei handelt es sich um Falafel. Weshalb die frittierten Bällchen in Wahrheit ziemlich gesund sind und wie sie dir beim Abnehmen behilflich sein können, erfährst du jetzt.

Gesundes Fast Food: So hilft dir Falafel beim Abnehmen 

Dass Fast Food während einer Diät die absolute Ausnahme sein sollte, ist längst kein Geheimnis, doch wie definieren wir eigentlich Fast Food? Darunter verstehen wir in der Regel Schnellgerichte, die für den sofortigen Verzehr gedacht sind – wozu Sandwiches, Hot Dogs, Donuts und Burger zählen. Diese triefen meist vor Fett und stecken voller Weizenmehl und auch eine dicke Panade ist keine Seltenheit, während Mineralien und Nährstoffe in den meisten Fällen hingegen kaum vorhanden sind. Es gibt jedoch ein Gericht, welches darunter fällt, bei dem dies nicht zutrifft: Falafel. Dabei handelt es sich um kleine, frittierte Bällchen, die aus Kichererbsen oder pürierten Bohnen, sowie Kräutern und Gewürzen hergestellt werden und vor allem als Snack am Imbiss beliebt sind.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Trotzdem ist Falafel als das bessere Fast Food bekannt, denn trotz seiner frittierten Hülle, sind die Bällchen aus dem Nahen Osten reich an Eiweiß und Ballaststoffen und besonders in der vegetarischen Küche beliebt. Während die enthaltenen Proteine den Stoffwechsel ankurbeln und somit unsere Fettverbrennung auf Hochtouren bringt, sorgen die Ballaststoffe dafür, dass wir schnell gesättigt sind und zudem lange satt bleiben, wodurch wir nicht nur weniger davon essen, sondern uns auch lästige Heißhungerattacken erspart bleiben. Bei Kichererbsen handelt es sich außerdem um Hülsenfrüchte, die nicht nur hochwertige pflanzliche Proteine enthalten, sondern auch Eisen, B-Vitamine und Kalzium, und sich zudem hervorragend als Fleischersatz eignen. Wer jetzt neugierig geworden ist, der kann sich seine Falafel-Bällchen direkt selbst zubereiten: Verschiedene Hersteller, wie Alnatura in der Bio-Variante für ca. 8 Euro, bieten fertige Mischungen an, die nicht nur gesünder als Fertigwaren, sondern auch viel leckerer und frischer sind. 😍

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