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Abnehmen: Diese bitterstoffreichen Lebensmittel lassen die Kilos purzeln

Von Silvia am Montag, 1. März 2021 um 14:45 Uhr

Herb, frisch und gesund: Wir wissen, welche Lebensmittel besonders reich an Bitterstoffen sind und dadurch beim Abnehmen helfen.

Wenn wir als Kind das Gesicht verzogen haben, sobald wir auf etwas sehr Grünes mit herbem Geschmack beißen mussten, blieb uns auch Jahre später nichts anderes im Kopf als der unangenehme Geschmack. Gesund hin oder her – wenn es nicht schmeckt, schmeckt es nicht! So schnell kann sich das Blatt allerdings wenden, denn jetzt stehen wir hier in Sportleggings – bei manchen auch Jogginghose genannt – und erkennen, dass bitteres Grünzeug inzwischen auf unseren täglichen Speiseplan gehört. Es bringt nicht nur eine interessante Note in jedes Winter- aber auch Sommergericht, sondern hilft sogar dabei, die Kilos purzeln zu lassen – was bei den bevorstehenden wärmeren Temperaturen gar nicht so schlecht ist! Wir verraten euch, welche Lebensmittel besonders viele Bitterstoffe enthalten und somit die perfekte Waffe gegen Heißhunger und den damit einhergehenden, unnötigen Kalorien sind.

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1. Chicorée (Salate)

Der Frühling steht langsam, aber sicher vor der Tür, weshalb bunte Salate wieder ganz hoch im Rang unserer liebsten Rezepte stehen. Die perfekte Gelegenheit, um bitterstoffreiche Sorten, wie Chicorée, Rucola oder auch Radicchio, in den Lunch einzubauen, die uns trotz der leichten Kost bis zum Abend satt halten und uns süßen Versuchungen standhalten lässt. Wer doch mit Heißhungerattacken zu kämpfen hat, der kann auf die hochkonzentrierten und effektiven Tropfen von Bitterliebe zurückgreifen, welche auf Amazon für ca. 15 Euro erhältlich sind.

2. Grapefruit (Zitrusfrüchte)

Bitter schmeckt sauer? Im Falle von Zitrusfrüchten, die auch zuverlässige Lieferanten der gesunden Bitterstoffe sind, trifft dies voll und ganz zu. Ein leckeres Zitronenwasser für zwischendurch oder eine frisch geschnittene Grapefruit in den morgendlichen Haferflocken stärken unser Immunsystem und können sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Der zusätzliche Nebeneffekt eines schlanken Figürchens spricht umso mehr für das saftige Obst.

Ⓒ Foto von freestocks.org von Pexels

3. Salbei (Kräuter)

Auf die Kleinigkeiten kommt es an: Kräuter, wie Salbei, Minze oder Dill, sollten wir sowieso viel häufiger zum Verfeinern unserer Gerichte verwenden. Die kleinen Kraftpakete unterstützen durch ihren hohen Bitterstoff-Gehalt die Verdauung und regen sogar die Fettverbrennung an. Hobby-Gärtner, Sternekoch und Bikini-Model – noch nie hat ein Lebensmittel so viel aus uns herausgeholt!

4. Rosenkohl (Gemüse)

Die ganze Zeit sprechen wir von Grünzeug, doch das Wort Gemüse kommt bisher nicht zum Zug – bis jetzt! – denn selbstverständlich gibt es davon auch einige Sorten, die besonders reichhaltig an Bitterstoffen sind. Dazu zählen Rosenkohl, Brokkoli, Aubergine und Fenchel – die Liste der gesunden Vitaminbomben lässt sich hier noch weiter fortführen. Unser Tipp: Je nach Saison auf das bittere Gemüse zurückgreifen, um dem Körper die Stoffe in ihrer frischesten und reinsten Form zu liefern. Im Frühling heißt es damit wieder Zeit für Mangold, Grün- und Weißkohl und dem altbekannten Chicorée.

5. Anis (Gewürze)

Am effektivsten ist es, wenn wir in jeder unserer drei Hauptmahlzeiten eine bitterstoffreiche Zutat integrieren oder auch nur untermischen. Hier kommen Gewürze ins Spiel, die meist überhaupt nicht durch ihren herben Geschmack dominieren, sondern dank ihrer orientalischen und würzigen Noten für ein richtiges Geschmackserlebnis sorgen und ohne, dass wir es richtig merken, beim Abnehmen helfen. Egal, ob Anis, Kurkuma oder Ingwer – diese leckeren Aromen lassen unsere bösen Kindheitserinnerungen ganz schnell wieder verschwinden!

Ⓒ Foto von Shantanu Pal von Pexels

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