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Laut Studie: Mit dem alternierenden Fasten gelingt das Abnehmen – ohne Sport und Diät

Von Linnea am Dienstag, 3. September 2019 um 11:31 Uhr

Wir haben unter den unzähligen Diäten das alternierende Fasten ausgemacht, welches einen effektiven Erfolg beim Abnehmen verspricht und zugleich lästiges Zählen von Kalorien erspart. Wie diese Ernährungsweise die Pfunde zum Schmelzen bringt, verraten wir euch jetzt…

Es gibt im Bereich der Diäten zahlreiche, strikte und sogar umstrittene Methoden, wie beispielsweise das Max-Planck-Prinzip oder die Cinderella-Variante, die zwar im Nu die Kilos zum Schmelzen bringen, welche sich allerdings, dank des gemeinen Jojo-Effekts, schnell wieder an Bauch und Hüften ansammeln können. Kein Wunder, dass wir uns nur allzu gerne nach schonerenden Ernährungsweisen, à la der 12-Stunden-Regel, umschauen, welche langfristig weniger Pfunde versprechen. Nun sind wir auf ein weiteres Konzept gestoßen, mit welchem wir, laut einer Studie, in nur einem Monat rund vier Kilo Bauchfett abnehmen können und das sich sogar positiv auf unseren Körper auswirkt. Wie dieses funktioniert, verraten wir euch jetzt…

So funktioniert das alternierende Fasten

Dass das Essen nach Zeit positive Effekte mit sich bringt, ist längst kein Geheimnis mehr, doch auch bei dieser Ernährungsweise gibt es unterschiedliche Modelle, wie beispielsweise das alternierende Fasten. Hierbei wird 36 Stunden lang auf jegliche Speisen verzichtet und nur auf ungesüßte Tees und Wasser gesetzt, woraufhin zwölf Stunden folgen, in denen köstliche, ausgewogene Gerichte auf dem Teller landen. Wieso diese Methode so vielversprechend ist? Eine Studie der Karl-Franzens-Universität in Graz fand heraus, dass dieses Prinzip, für das etwas mehr Disziplin als bei der 12-Stunden-Regel aufgebracht werden muss, sowohl verbesserte Blutdruck- und sinkende Entzündungswerte sowie einen erhöhten Stoffwechsel nach sich zieht als auch, dass die Probanden, die diesem folgten, in nur rund einem Monat ganze vier Kilo (!) Bauchfett verloren haben.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Der große Erfolg des Abnehmens dieser Variante beruht also ganz einfach auf der Tatsache, dass in der Essens-Phase zwar im Durchschnitt mehr Lebensmittel als gewöhnlich auf dem Teller landen, trotz allem aber immer noch ganze 25 Prozent weniger Speisen als ohne das alternatierende Fasten zu sich genommen werden würden. Kurz gesagt: Die Kilos purzeln nachhaltig und langfristig und das sogar ohne Jojo-Effekt oder schweißtreibende Einheiten im Fitnessstudio. Das wirklich Beste ist aber, dass ihr, in der Zeit in der ihr Nahrung zu euch nehmt, weder lästige Kalorien zählen noch auf Köstlichkeiten wie Pasta, Pizza oder den einen oder anderen Schokoriegel verzichten müsst. Wer sich jetzt fragt, wie gesund diese Methode wirklich für den Körper sei, den können wir beruhigen, denn laut der Wissenschaft, konnten selbst nach einem halben Jahr des alternierenden Fastens keine negativen Auswirkungen auf unseren Organismus festgestellt werden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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