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Rhabarber-Diät: So schmelzen die Pfunde im Nu

Von Svenja am Montag, 20. April 2020 um 16:19 Uhr

Draußen wird es immer wärmer, doch unsere Sommerfigur ist noch weit entfernt: Wir verraten euch, wie ihr diese mithilfe der Rhabarber-Diät erreichen könnt und warum ihr sie unbedingt ausprobieren solltet.

Noch geben wir die Hoffnung auf unseren Strandurlaub nicht auf. Auch wenn es dieses Jahr statt nach Italien nur an die Nordsee geht, wollen wir trotzdem unseren Bikinibody erreichen. Und wenn auch das nicht klappt, ist es uns trotz allem wichtig, uns im Sommer in unserem Körper wohl zu fühlen: Unseren Bikini können wir auch im Freibad oder unserem Garten ausführen und auch unser Lieblings-Sommerkleid verzeiht die überschüssigen Pfunde, die wir gerade noch mit uns herumschleppen, leider nicht. Daher ist es nun an der Zeit, sich auf die Suche nach der richtigen Diät zu begeben, um pünktlich zu den warmen Temperaturen den Körper zu bekommen, den wir uns schon so lange wünschen. Wir sind dabei auf die Rhabarber-Diät gestoßen und verraten euch jetzt, wie sie funktioniert und wieso ihr sie unbedingt ausprobieren solltet.

So purzeln die Pfunde mit der Rhabarber-Diät

Rhabarber zählt bislang nicht zu den Lebensmitteln, die täglich auf unserem Speiseplan stehen. Um ehrlich zu sein, wussten wir bis vor Kurzem nicht einmal, dass es ein Gemüse ist, haben wir es doch vor allem auf Kuchen gegessen und es somit eher in der Obst-Abteilung verortet. Tatsächlich sind die säuerlichen Stangen aber nicht nur irgendein Gemüse, sondern das kalorienärmste, das es gibt. Sie enthalten so gut wie gar kein Fett und haben auf 100 Gramm gerade einmal 13 Kalorien. Genau das ist der Grund, warum sie sich auch perfekt als Grundlage für eine Diät eignen und das besonders jetzt, weil das rötliche Gemüse gerade Saison hat. Rhabarber hat einige positive Effekte auf den Körper: Es enthält viel Kalium, was sich positiv auf unseren Muskelaufbau auswirkt und somit perfekt in der Diät ist. Dadurch wird zudem der Transport von wichtigen Nährstoffen in unsere Körperzellen unterstützt, sowie unser Wasserhaushalt geregelt und unser Herz gekräftigt. In der Rhabarber-Diät versuchen wir, das Gemüse in jeder Mahlzeit einzubauen. Da wir aufgrund der niedrigen Kaloriendichte so viel davon essen können, ist es perfekt, um unseren Mahlzeiten Volumen zu verschaffen, ohne dass sie sich zu Dickmachern verwandeln. Doch was kann Rhabarber noch und welche Rezepte gibt es überhaupt mit Rhabarber außer Streuselkuchen, der uns so gar nicht beim Abnehmen unterstützt?

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Als Snack oder zum Frühstück eignen sich wunderbar zuckerfreie Rhabarbermuffins. Besonders mit Vollkorn- oder Dinkelmehl sind sie gesund und sättigen uns langfristig. Kochen wir das Gemüse, können wir es in kleine Stückchen geschnitten, einfach mit Quark oder Joghurt genießen, es mit anderen Obst- und Gemüsesorten in einem Smoothie verarbeiten oder einfach roh pur snacken. Aber auch im Salat macht Rhabarber eine gute Figur und als Kompott stillt es unser Verlangen auf süßes. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Dadurch, dass die rosanen Stangen viele Ballaststoffe enthalten, fördern sie unsere Verdauung und halten uns satt. Zudem enthalten sie viel Vitamin C und stärken somit unser Immunsystem, was besonders aktuell ein sehr hilfreicher Nebeneffekt ist. Durch das enthaltene Phosphor und Eisen wird unser Blutdruck reguliert und ausgeglichen. Aufpassen solltet ihr nur, wenn ihr schwanger seid, Rheuma oder Arthritis habt, da Rhabarber viel Oxalsäure enthält, was die Aufnahme von Eisen, Kalzium und Magnesium hemmt. Ansonsten könnt ihr Rhabarber aber bedenkenlos verzehren und mit der Rhabarber-Diät endlich eure Figurziele erreichen.

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