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Abnehmen mit 50: Dank dieser Tipps werden wir Bauchfett endlich los

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 11. Februar 2020 um 13:05 Uhr

Mit zunehmendem Alter wird es immer schwerer ungeliebte Pölsterchen – vor allem die in der Körpermitte – loszuwerden. Wie es trotzdem gelingt und wir unser Bauchfett zum Schmelzen bringen können, verraten wir nun…

Wenn wir uns an unsere Zwanziger zurückerinnern, dann kommt uns neben der einen oder anderen Mode- und Frisursünde, schlecht bezahlten Jobs und gescheiterten Beziehung auch unsere Figur in den Kopf. In dieser Zeit konnten wir den größten Mist und haufenweise Kalorien schlemmen und hatten trotzdem eine schlanke Silhouette. Dieser Luxus ist uns in unseren 50ern leider nicht mehr vergönnt. Jede kulinarische Sünde macht sich viel zu schnell auf der Waage bemerkbar und lagert sich in Form von kleinen Pölsterchen an Po, Hüfte und Bauch ab. Gerade Letzteres ist besonders anfällig für die Entstehung von Fettablagerungen, die nicht nur das Selbstbewusstsein schmälern, sondern auch der Gesundheit schaden können. Diese Problemzone loszuwerden gestaltet sich allerdings alles andere als leicht. Bauchfett gilt als besonders hartnäckig und gerade ab 50, wenn der Körper von hormonellen Veränderungen beeinflusst wird und der Stoffwechsel sehr viel langsamer arbeitet, ist es eine riesige Herausforderung, dieses wieder loszuwerden. Die gute Nachricht: Nein, wir müssen uns nicht einfach mit der Problemzone abfinden, sondern können etwas dagegen tun. Die folgenden fünf Tricks können nämlich dabei helfen die Körpermitte zu straffen.💪🏻

1. Ohne Bewegung geht leider nichts

Auch wenn sich mit der richtigen Ernährung bereits eine Menge bewirken lässt, so können wir unser Bauchfett erst mithilfe von ausreichend Bewegung komplett loswerden. Indem wir die Muskulatur unserer Körpermitte nämlich stärken, arbeitet der Stoffwechsel sehr viel schneller und selbst die hartnäckigsten Röllchen am Bauch beginnen zu schmelzen. Das heißt natürlich nicht, dass wir uns jeden Tag mit 100 Sit-ups abmühen müssen. Vielmehr sollten wir Bewegungen in unseren Alltag integrieren, die unseren gesamten Bewegungsapparat fördern. Hierzu eignen sie beispielsweise Sportarten wie Yoga, Joggen oder Schwimmen hervorragend.


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2. Intervallfasten als effektive Waffe

Intervallfasten erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit, wenn es um den Kampf gegen überschüssige Pfunde geht. Dies ist auch kein Wunder, denn indem man regelmäßig Zeiträume des Fastens in seinen Alltag einbaut, greift der Körper sehr viel schneller auf unliebsame Fettdepots zurück, um Energie zu gewinnen. Dadurch schmelzen die Kilos und die Silhouette wird optimal geformt. Zudem wird dadurch der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht gehalten, weshalb wir sehr viel seltener von fiesen Heißhungerattacken überfallen werden. Im Gegensatz zu nervigen Diäten, die in den meisten Fällen unweigerlich den Jojo-Effekt herbeiführen, lässt sich die 16:8-Fastenmethode außerdem optimal in den stressigen Alltag zwischen Familie, Haushalt und Job integrieren.

3. Regelmäßige Zupfmassagen

Doch nicht nur Sport und Ernährung können im Kampf gegen lästiges Bauchfett etwas bewirken, auch mithilfe von Massagen können wir die ungeliebten Speckröllchen effektiv loswerden. Indem wir dir Körpermitte mit einem straffenden Öl wie beispielsweise dem Körperflege-Öl mit Q10 von NIVEA verwöhnen und dies schließlich mit zupfenden Bewegungen einmassieren, wird die Durchblutung dieser Region in Schwung gebracht. Zudem wird der Lymphfluss angeregt und eingelagerte Giftstoffe, die einen hemmenden Effekt auf die Fettverbrennung haben, werden aus dem Körper gespült. Auch wenn diese Methode nicht einer entspannten Massage gleicht, sondern eher etwas unangenehmer ist, können wir durch diese tägliche Prozedur die Problemzone auf entspannte Art und Weise loswerden und gleichzeitig auch die Haut straffen.


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4. Den Tag mit einem Bauchfett-weg-Drink starten

Unser langsamer Stoffwechsel ist einer der größten Faktoren, weshalb sich Bauchfett so schnell in unserer Körpermitte ansiedelt. Bringen wir den Metabolismus allerdings schon am Morgen in Schwung, machen wir es den nervigen Fettpölsterchen nicht mehr ganz so leicht. Wie kann das gelingen? Ganz einfach! Indem wir den Tag mit einem Drink aus Wasser, Apfelessig, Zitronensaft, Ahornsirup und Ingwer – die Rede ist von dem Trend-Getränk "Switchel" – starten. Auf leeren Magen getrunken, regt das fruchtig-scharfe Wasser die Verdauung und den Stoffwechsel an und schützt vor plötzlichen Fressattacken. Damit können wir uns endgültig von den nervigen Fettpölsterchen am Bauch verabschieden.

5. Auf bestimmte Lebensmittel verzichten

Nun kommt der Punkt, der mit Abstand am schwersten fällt. Die Entstehung und Bekämpfung von Bauchfett steht und fällt mit der Ernährung und einige bestimmte Lebensmittel sorgen dafür, dass wir diese Problemzone einfach nicht loswerden. Dazu zählen sämtliche Produkte mit industriell verarbeitetem Zucker, zu viel Salz, Speisen aus Weißmehl, Fertiggerichte, fetthaltige Milchprodukte, sowie Alkohol und süße Limonaden. Natürlich ist es schwer komplett darauf zu verzichten, doch unsere Silhouette und auch die Gesundheit wird es uns danken, wenn diese Lebensmittel nur einen sehr kleinen Platz auf unserem Speiseplan bekommen.

Lebensmittel, die dagegen den Kampf gegen das Bauchfett unterstützen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Nüsse, Eier, Tee oder Lachs.


©Photo by Brooke Lark on Unsplash

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