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Bananenbrot: Diese Fehler solltest du bei der Zubereitung des Gebäcks vermeiden

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 19. Juni 2020 um 13:28 Uhr

Gerade, wenn man den Problemzonen den Kampf angesagt hat, ist Bananenbrot eine gesunde Alternative für Süßigkeiten, Gebäck und Co., um den süßen Zahn zu befriedigen. Doch bei der Zubereitung dieser Köstlichkeit solltest du unbedingt die folgenden fünf Dinge vermeiden.

Es gibt wohl kaum ein Gebäck, welches so beliebt ist, wie das Bananenbrot. Das ist allerdings auch kein Wunder, denn diese Köstlichkeit ist eine gesunde und kalorienarme Alternative zu Kuchen, Kekse und Co.. Doch gerade, wenn du noch ein wenig mithilfe einer gesunden Ernährung und Sport an deiner Bikinifigur feilen möchtest und du ab und zu eine Scheibe Bananenbrot schlemmst, um die süßen Gelüste zu stillen, solltest du einige Dinge – vor allem bei der Zubereitung – beachten, damit sich das Bananenbrot nicht auf negative Weise auf der Waage bemerkbar macht. Trotz seines gesunden Rufs kann das Gebäck mit den falschen Zutaten sowie falsch serviert zu einer richtigen Kalorienbombe werden. Welche Fehler du also unbedingt beim Backen und beim Anrichten vermeiden solltest, haben wir nun für dich zusammengestellt.🍌

1. Raffinierten Zucker nutzen

Natürlich sollte das Bananenbrot süß sein, allerdings erhält das Gebäck bereits dank der darin enthaltenen Früchte eine gewisse Süße, sodass du auf industriell verarbeiteten Zucker – das Schlimmste, was man der Figur antun kann – getrost verzichten kannst. Gehörst du zu der Fraktion "süß ist noch lange nicht süß genug", kannst du besser zu alternativen und meist auch kalorienärmeren Produkten wie Ahornsirup, Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft greifen.

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2. Süße Extras hinzufügen

Ja, wir wissen, die Kombination aus Bananen und Schokolade ist einfach ein Traum für die Geschmacksnerven. Möchtest du das Bananenbrot allerdings als kalorienarme Alternative für Snacks wie Schokoriegel oder Gebäck in deinen Speiseplan aufnehmen, solltest du das Zufügen von schokoladigen Drops lieber sein lassen. Diese enthalten nämlich eine Vielzahl an Zucker und Kalorien und gerade Erstes wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel und somit auch auf die Traumfigur aus.

3. Zu große Portionen backen

Manchmal kann es ganz einfach sein, Kalorien einzusparen. Indem du dir in Zukunft ein kleines statt eines großen Bananenbrotes backst, isst du auch logischerweise weniger. Selbst wenn du der Versuchung nicht widerstehen kannst und die gesamte Köstlichkeit schlemmst, nimmst du immer noch weniger Kalorien zu dir, als bei einer großen Portion. Den Teig einfach in Muffinförmchen zu geben, ist auch eine gute Alternative, vor allem, da man die Leckereien auch ideal einfrieren kann und sie sich so perfekt portionieren lassen.

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4. Zu viel Mehl verwenden

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an gesunden und kalorienarmen Rezepten, wie auch unser Lieblingsbrot von Anna Schürrle, die ohne oder nur mit sehr wenig Mehl und dafür mit Alternativen, wie gemahlenen Nüssen auskommen. Und genau dadurch wird das Bananenbrot erst zu einem solch gesunden Snack. Nutzt du dagegen zu viel von dem weißen Pulver, steigt automatisch das Kalorienlevel des Gebäcks und zudem sorgt diese Zutat auch dafür, dass Verdauung, Stoffwechsel und Fettverbrennung nicht optimal funktionieren.

5. Süße Toppings weglassen

Nicht nur bei der Zubereitung, sondern auch beim Anrichten von Bananenbrot sollte man – zumindest, wenn man Abnehmen möchte – darauf achten, dass die Zutaten nicht zu kalorienreich ausfallen. Erdnussbutter, Schokosoße oder Sahne auf dem Gebäck? Das klingt zwar verlockend, allerdings auch ziemlich reichhaltig. Auch ohne Toppings schmeckt dieses Gebäck köstlich und sonst solltest du lieber Naturjoghurt und/oder frisches Obst, wie rote Beeren als Beilage in Erwägung ziehen.

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