Lifestyle

Darum nimmst du trotz Home Workout nicht ab

Von Inga am Mittwoch, 18. November 2020 um 18:00 Uhr

Mehr als je zuvor setzen wir derzeit auf effektive Home Workouts. Doch auch beim Sport in den eigenen vier Wänden gibt es einige Regeln, an die wir uns halten müssen. Denn wenn du diese Fehler machst, nimmst du trotz Sport nicht ab.

Dank diesem sparen wir nicht nur jede Menge kostbare Zeit, sondern auch Geld: Die Rede ist vom Home Workout. Dieses ist für viele Menschen derzeit der Retter in Not, denn aufgrund der Corona-Krise haben die Fitnessstudios ja bekanntlich in den vergangenen Wochen geschlossen. Doch natürlich heißt das noch lange nicht, dass wir auf Sport verzichten müssen – schließlich wissen wir uns zu helfen und haben daher bereits die besten Indoor-Fitness-Geräte für das Workout in den eigenen vier Wänden ausgemacht und sogar das beste Sport-Outfit für das Training zuhause vorgestellt. Wer allerdings denkt, er könne beim Home Workout nicht viel falsch machen, den müssen wir eines Besseren belehren – tatsächlich gibt es einige Fehler, die uns beim Trainieren, Aufwärmen und Co. unterlaufen können und die fatale Folgen für das Ergebnis unseres Abnehmens haben können. Wegen dieser Fehler nimmst du nämlich trotz Home Workout nicht ab...

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1. Du machst zu viel Cardio

Ausdauersport kurbelt unseren Stoffwechsel so richtig an und ist daher für eine gesunde Lebensweise unerlässlich. Zudem sind HITT-Übungen wie Seilchenspringen oder Burpees auch im heimischen Wohnzimmer super einfach auszuführen. Übertreibst du es allerdings mit den Cardio-Einheiten und konzentrierst dich ausschließlich auf dieses Training, kann es deine Gewichtsabnahme jedoch ebenso verhindern. Lange Sessions leiern deine Muskeln aus, weswegen sie trotz regelmäßiger Bewegung weniger leisten. Statt also 60 Minuten auf und ab zu hüpfen, solltest du etwa Dance Workouts von Pamela Reif (ja, wir lieben sie auch) regelmäßig durch Kraftübungen mit kleinen Hanteln oder Eigengewicht ersetzen.

2. Du isst zu viel

Neben deinen Sportübungen zuhause, hast du dir aktuell vorgenommen, auch besonders gesund zu essen? Glückwunsch! Doch leider bedeutet eine ausgewogene Ernährung nicht, dass du automatisch abnimmst und gleichzeitig unendlich viel essen kannst. Auch wenn du jeden Tag gesunde Eiweiße wie Tofu isst, können diese in der Masse ungeahnt viele Kalorien mit sich bringen. Zusätzlich fehlt dir natürlich der Gang oder die Fahrradfahrt zum Gym und damit auch ein weiterer Fettverbrennungsprozess. Fazit: Kalorien-Defizit passé. Du kannst nach den schweißtreibenden Übungen nicht auf deine Mahlzeit verzichten? Dann greife zwischendurch zu Snacks, wie den PowerBar Protein Plus Riegeln (im 30er Pack auf Amazon, ca. 26 Euro), damit du bei den Hauptmahlzeiten nicht über die Stränge schlägst und der Sport-BH nach wie vor gut sitzt.

 

3. Du bist gestresst

Natürlich ist die aktuelle Lage eine Stresssituation par excellence. Doch setzen wir unseren ohnehin schon angespannten Körper mit komplizierten Übungen weiter unter Druck, steigt neben dem Blutzuckerwert auch das Level des Stresshormon Cortisol im Blut an. Das Problem: Das Verlangen nach Süßem und Fettigen steigt, während der Körper auf Sparflamme schaltet und Körperfett einspeichert. Doch keine Sorge, es gibt eine Sportart, die dem entgegenwirken kann: Yoga. Die ausdauernden Übungen in Kombination mit bewusstem Atmem sind eine bewährte Entspannungsmethode, die gleichzeitig fit hält. Auf dem Online Portal Yoga Easy zum Beispiel findest du eine Auswahl an Videos und Programmen, mit denen auch Anfänger in eine effektive Praxis kommen. Das Beste: Passend zum nahenden Black Friday kannst beim Abschluss eines Yoga-Passes satte 30 Prozent mit dem Code "yoga_blackfriday20" sparen. So sporteln wir den (Corona-) Stress einfach weg.

4. Mit fortgeschrittenen Übungen starten

Genau wie im Fitnessstudio gibt es auch beim Workout zuhause bestimmte Schwierigkeitsgrade. Bist du also Anfänger und startest erst mit einem neuen Programm, solltest du dir nicht direkt zu hohe Ziele setzen. Taste dich langsam heran und beginne lieber mit weniger Gewicht oder Wiederholungen – nach und nach kannst du dich langsam herantasten und dein Trainings-Level erhöhen. Ein Set mit Gewichten, die optimal für den Anfang sind, findest du beispielsweise über Amazon für etwa 17 Euro.

 

5. Nicht aufwärmen

Ein weiterer fataler Fehler, der nicht nur beim Joggen oder Gewichteheben im Gym zu vermeiden ist: sich nicht richtig aufwärmen. Beginne zum Beispiel mit einem leichten Warm-up, welches deinen Kreislauf in Schwung bringt und die Muskelgruppen auf die Belastung vorbereitet. Auch ein Cool-Down nach dem Workout ist sinnvoll, um dich vor Verletzungen zu schützen und eine bessere Trainingsleistung zu bringen. Die besten Übungen zum Stretchen und für mehr Beweglichkeit findest du im Buch "Stretching-Bibel", welches es hier für ca. 22 Euro zu shoppen gibt

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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6. Falsche Ausführung

Übrigens ist dein Training völlig uneffektiv, wenn du die Übungen nicht richtig oder ungenau ausführst – genau wie im Fitnessstudio kommt es auf die Art der Ausführung und nicht nur das Gewicht drauf an, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Während dir im Gym jedoch meist ein Trainer zur Seite steht, musst du in deinen eigenen vier Wänden umso genauer sein und aufpassen. Bist du dir bei einer Übung nicht sicher, lass sie besser weg und mache mit der nächsten weiter.

7. Keine Steigerung

Willst du Muskeln aufbauen und sichtbare Ergebnisse sehen, genügt es leider nicht, die gleichen Übungen immer und immer wieder zu wiederholen – stattdessen solltest du dich von Zeit zu Zeit steigern und die Gewichte sowie die Wiederholungen erhöhen. Denn dein Körper gewöhnt sich schnell an die Trainingseinheiten, wenn er Muskeln aufbaut und so solltest du immer wieder neue Muskelgruppen ansprechen und auch bei den Übungen variieren. Zusätzlich beim Muskelaufbau helfen können dir übrigens spezielle Kapseln mit BCAA, also Aminosäuren, die es über Amazon für etwa 22 Euro zu shoppen gibt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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8. Übertriebenes Training

Während zu wenig Steigerung zu vermeiden ist, solltest du aber ebenso auf übertriebenes Training verzichten. Der Körper braucht zwischendurch Ruhephasen, um sich zu generieren und Muskelfasern wieder aufzubauen, sodass du deine Grenzen vorsichtig testen und auf deinen Körper hören solltest. Auch das übermäßige Steigern von Gewicht und Wiederholungen solltest du vermeiden – gewöhne dich erst einmal an die Trainingssituation und gib dir Zeit, dich anzupassen.

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