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Porridge: Diese Fehler bei der Zubereitung des Haferbreis machen dick

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 22. November 2019 um 13:47 Uhr

Mit einer Portion Porridge startet ihr fit und vor allem schlank in den Tag. Allerdings solltet ihr bei der Zubereitung des Haferbreis die folgenden Fehler vermeiden, denn sonst kann das Getreide auch ganz schnell dick machen...

Dass Porridge das ideale Frühstück ist, wenn man die Pfunde zum Schmelzen bringen möchte, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Haferflocken aus denen die cremige Mahlzeit zubereitet werden, sind reich an Ballaststoffen, Proteinen und anderen Vitaminen, die die Verdauung und den Stoffwechsel anregen und zudem den Blutzuckerspiegel regulieren, sodass Heißhungerattacken der Vergangenheit angehören. Doch um ideal mit dieser gesunden Köstlichkeit in den Tag zu starten, solltet ihr so einige Dinge beachten. Gerade bei der Zubereitungen können nämlich kleine Fehler dafür sorgen, dass sich das warme Oatmeal nicht positiv auf die Silhouette auswirkt, sondern sich in Form von zusätzlichen Pfunden an Bauch, Hüften und Po niederschlägt. Welche das sind, verraten wir euch natürlich.

1. Porridge mit Zucker süßen

Porridge, welches lediglich aus Haferflocken und Milch besteht, schmeckt ein wenig langweilig und da neigt man schnell dazu zum Zucker zu greifen und die Mahlzeit zu süßen. Dies ist allerdings der größte Fehler, den ihr bei der Zubereitung von Porridge machen könnt, denn die weißen Kristalle enthalten nicht nur viele leere Kalorien, sie sorgen auch dafür, dass der Stoffwechsel langsamer arbeitet. Wenn ihr euer Frühstück trotzdem etwas Süße verleihen wollt, dann greift lieber zu natürlichen Varianten wie Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft. Diese weisen nicht ganz so viele Kalorien auf und zudem liefern sie deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe als das industriell verarbeitete Süßungsmittel.


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2. Die Wahl der falschen Milch

Neben Haferflocken gehört auch Milch zu den Grundzutaten von Porridge, doch bei der Wahl der richtigen Variante gilt es ein wenig aufzupassen. Herkömmliche Kuhmilch ist zwar reich an Calcium und somit ideal für gesunde Knochen, doch gleichzeitig enthält sie einen hohen Fettanteil, der nicht gerade gelegen kommt, wenn man Abnehmen möchte. Hinzu kommt, dass sich Milch negativ auf das Hautbild auswirken kann. Dagegen kommen pflanzliche Varianten wie Hafer-, Reis- oder Kokosmilch zwar auch nicht mit einem sehr viel niedrigeren Kaloriengehalt daher, doch sie versorgen euch mit wichtigen Nährstoffen, welche im Kampf gegen die Extrapfunde eine wichtige Rolle spielen.

3. Die falschen Toppings

Bei Instagram sieht man zwar immer verlockende Porridges, welche mit Schokolade, Erdnussbutter und anderem Süßkram garniert sind, doch damit dieses Frühstück die Pfunde zum Purzeln bringen kann, solltet ihr darauf lieber verzichten. Gerade diese süßen Toppings bringen dem Körper nichts, da sie keine wertvollen Vitamine und Mineralien enthalten und zudem voller Kalorien stecken. Dagegen sind frisches Obst, Nüsse, Kakaopulver, Zimt oder Kokosraspeln die bessere Wahl, denn sie unterstützen die schlank-machende Wirkung des Haferbreis.


©ISTOCK

4. Fertige Porridge-Zubereitungen

Manchmal muss es am Morgen einfach schnell gehen und wenn man da keine Zeit hat, um die Milch aufzukochen und zu warten, bis die Haferflocken aufgequollen sind, dann klingt Instant-Porrdige, welches man lediglich mit kochendem Wasser zubereiten braucht, mehr als verlockend. Damit tut ihr eurer Figur allerdings keinen Gefallen, denn diese Fertigvariante enthält nicht nur Zusatzstoffe, auch der Zuckergehalt ist viel zu hoch, sodass sich dieses Frühstück sehr viel schnelle in Form von Problemzonen bemerkbar macht. Eine super Alternative ist Overnight-Porridge, welches ihr über Nacht im Kühlschrank quellen lasst, sodass ihr es am Morgen sofort genießen könnt.

5. Zu große Portionen

Wenn man sich das Rezept des herkömmlichen Porridges durchliest, dann kann man schnell mal in Stuzen kommen. 40 Gramm beziehungsweise vier Esslöffel der Haferflocken sollen reichen, um satt zu werden? Das kann man sich irgendwie nicht vorstellen, weshalb man gerne mal die doppelte Menge nimmt. Allerdings wird das Frühstück dann zu einer richtigen Kalorienbombe. Ihr solltet nämlich bedenken, dass das Getreide in eurem Magen noch einmal extra quillt und erst dann seine sättigende Wirkung entfaltet, sodass die zusätzliche Portion total umsonst war und sich nur in Form von kleinen Speckröllchen bemerkbar macht. 

©Photo by Monika Grabkowska on Unsplash

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