Porridge-Diät: Bis zu 2 Kilo in einer Woche abnehmen

Porridge-Diät: Bis zu 2 Kilo in einer Woche abnehmen

Dass Haferflocken beim Abnehmen helfen können, ist schon längst kein Geheimnis mehr! Besonders die Haferbrei-Variante erfreut sich großer Beliebtheit und wie man mit der Porridge-Diät die Pfunde zum Schmelzen bringt und 2 Kilo in einer Woche verliert, verraten wir nun...

Damit eines klar ist: Jeder Körper ist schön! Auch wenn uns in den Medien oftmals ein sehr eintöniges Schönheitsbild vorgelebt wird, wo kein Platz für Cellulite, Bauchrollen und Co. ist, sollten wir uns niemals dafür schämen und nur deswegen abnehmen. Etwas anderes ist es, wenn wir uns – unabhängig von den vorherrschenden "Idealen" tief in unserem Innersten unwohl fühlen und etwas ändern möchten. Doch selbst dann sollte eine Crash-Diät tunlichst vermieden werden. Diese bringt langfristig gesehen nämlich nichts und macht nur unglücklich. Womit der Start in einen gesünderen Lifestyle allerdings optimal gelingt, ist mit einer Abnehmmethode, die auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausgelegt ist – ganz ohne Hungern. Und in diesem Fall ist die Porridge-Diät, dank der ihr jeden Tag mit einem köstlichen Frühstück den Tag beginnt, genau das Richtige.

Darum hilft Porridge beim Abnehmen

Porridge ist nichts anderes als in Wasser oder Milch aufgequollene Haferflocken, und genau diese köstliche Zubereitungsvariante des Getreides ist unglaublich vielfältig in seinen positiven Auswirkungen auf unseren Körper. Indem wir regelmäßig die warme Haferkleie auf unserem Speiseplan stehen haben, stärken wir nicht nur Haut, Haare und Nägel und fördern die Konzentrationsfähigkeit, einige Veränderungen werden sich auch garantiert auf der Waage und im Spiegel bemerkbar machen. Der hohe Anteil von Ballaststoffen bringt unter anderem die Verdauung in Schwung, welche ein wichtiger Mitspieler im Kampf gegen überschüssige Pfunde ist, und beugt so einen unangenehmen Blähbauch vor. Zudem sorgen die in dem Getreide zu findenden komplexen Kohlenhydrate dafür, dass wir länger satt bleiben und der Blutzucker nicht so schnell aus dem Gleichgewicht gerät und zu viel Insulin, welches die Fettverbrennung behindert, produziert wird. Die positive Folge: Heißhungerattacken sind Schnee von gestern. 

Dies ist allerdings noch nicht alles: Wer regelmäßig Sport treibt, kann mithilfe des leckeren Getreides auch noch schneller Muskeln aufbauen und definieren, da es mit circa 15 Prozent Proteinanteil eine super pflanzliche Eiweißquelle ist.

Porridge-Diät: SO funktioniert die Methode

An sich ist die Methode der Porridge-Diät recht simpel. Unser herkömmliches Frühstück wird einfach durch eine Portion frisch zubereitetes Porridge mit gesundem(!) Topping ersetzt. Dabei ist es allerdings besonders wichtig, dass es keine Instant-Alternative ist, sondern unbehandelte Haferflocken, welche wir super günstig im Supermarkt unseres Vertrauens kaufen können, und die mit Wasser oder einer pflanzlichen Milch aufgekocht werden und schließlich mit etwas Zimt abgestimmt und mit frischen Früchten wie Beeren, Apfel oder auch etwas Banane oder auch Nüssen garniert werden. Und dies ist gerade das Besondere an der Diät, denn wir können unser Frühstück ganz nach unseren Vorlieben zubereiten, solange es sich in einem gesunden Rahmen aufhält und keinen industriell gefertigten Zucker enthält.

Doch natürlich besteht der Tag nicht nur aus einem Frühstück, weshalb spätestens zur Mittagszeit die Frage aufkommt, was denn zum Lunch oder auch zum Dinner auf dem Tisch stehen darf. Keine Angst, es soll kein Porridge sein! Allerdings sollten wir darauf achten, dass die anderen Mahlzeiten ohne große Menge an Kohlenhydrate auskommen, sondern viele Proteine, Ballaststoffe und Vitamine enthalten. Hierfür eignen sich beispielsweise diverse Gemüsesorten, die man gerade im Winter zu köstlichen und kalorienarmen Suppen zubereiten kann, mageres Fleisch sowie Eier, Magerquark oder fettarmer Käse wie Feta. Auch für diese Gerichte sind uns in der Zubereitung keine Grenzen gesetzt, allerdings müssen wir darauf achten, dass unser täglicher Speiseplan auf nicht mehr als 1.800 Kalorien kommt. Dass Zucker und Alkohol tabu sein sollten, brauchen wir wohl nicht näher erläutern.

Trinken und Bewegung nicht vergessen

Um den Effekt der Diät schließlich noch zu verstärken, sollten wir darauf achten ausreichend Flüssigkeit in Form von stillem Wasser und grünem Tee zu uns zu nehmen. Steigern wir dann noch unser tägliches Bewegungslevel, indem wir eine gewisse Anzahl an Schritten gehen, die Treppen nutzen oder auch beim einen oder anderen Workout schwitzen, definieren wir zusätzlich noch unsere Muskeln. Dann klappt es auch kinderleicht mit dem Abnehmen. Doch Achtung: Übertreibt es auf keinen Fall und haltet die Diät in einem gesunden Rahmen. Noch mehr an den Kalorien sparen? Keine Gute Idee! Jeden Tag zwei Stunden beim Sport schwitzen? Das muss auch nicht sein! Hört viel eher auf euren Körper!

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