Lifestyle

Wechseljahre: Dieses Obst sollten Frauen in der Menopause niemals essen

Von Marvena.Ratsch am Donnerstag, 11. Februar 2021 um 16:06 Uhr

Frauen in den Wechseljahren müssen ganz besonders auf ihre Ernährung achten und viele Vitamine zu sich nehmen, weshalb es wichtig ist, dass sie Obst jeden Tag in den Speiseplan integrieren. Allerdings sind nicht alle Früchte von Vorteil und wir verraten, welche Variante sie niemals essen sollten!

Dass die Ernährung eine wichtige Rolle im Leben spielt, ist kein allzu großes Geheimnis mehr und Frauen in den Wechseljahren sollten ein ganz besonderes Augenmerk darauf legen, um ihrem Körper alle wichtigen Nährstoffe zukommen zu lassen. Dadurch können sie nämlich nicht nur gegen die durch die Hormonumstellung ausgelösten Gewichtsschwankungen angehen, sondern auch weitere lästige Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Haarausfall sowie Libidoverlust effektiv und auf natürliche Weise bekämpfen. Welche Lebensmittel unbedingt und regelmäßig auf dem Ernährungsplan von Ladys mittleren Alters stehen dürfen, haben wir bereits herausfinden können, doch natürlich gibt es wiederum auch einige Speisen, von denen sie lieber die Finger lassen sollten. Darunter befindet sich unter anderem auch Obst und auf welche spezielle Variante ihr in der Menopause lieber verzichtet, verraten wir nun. 

Diese Artikel zum Thema "Wechseljahre" könnten euch auch interessieren:

Auf dieses Obst sollten Frauen in den Wechseljahren lieber verzichten

Die Wechseljahre und die nachlassende Produktion der weiblichen Geschlechtshormone können eine extreme Belastung für den Körper einer Frau sein und der regelmäßige Verzehr von Früchten, welche zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten, darf dementsprechend nicht vernachlässigt werden. Allerdings ist Obst nicht gleich Obst, denn neben wirklich wertvollen und frischen Sorten wie roten Beeren, Zitrusfrüchten, Aprikosen oder Äpfeln, die allesamt Ladys in der Menopause in die Karten spielen, gibt es wiederum auch eine Variante, die weniger gut für den strapazierten Organismus ist. Die Rede ist nicht von einer ganz speziellen Sorte, sondern über eine Zubereitungsart von Früchten und zwar die getrocknete. Trockenobst wird von vielen zwar als gesunde Alternative für unterwegs wahrgenommen, die zudem die Verdauung ankurbeln kann, doch der darin enthaltene hohe Anteil Zucker, auch wenn es Fruchtzucker ist, ist alles andere als gesund für Frauen in den Wechseljahren. Zwar enthält eine Rosine oder Aprikose genauso viel der Süße wie das frische Pendant, jedoch isst man aufgrund der geringeren Menge, die bei der Verarbeitung durch den Verlust von Wasser entsteht, automatisch mehr. Die Folge: Der Blutzuckerspiegel gerät aus dem Gleichgewicht, wodurch der Körper zum einen stark belastet wird und dies in Form von Müdigkeit äußert und zum anderen wird die Fettverbrennung gehemmt, der während der Menopause sowieso schon so träge ist. In Zukunft solltet ihr also lieber zu frischem Obst greifen und wie viel ihr täglich essen könnt, verraten wir hier.

©Fotolia/Brent Hofacker

Weitere Lifestyle-News, die ihr nicht verpassen dürft:

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.