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Ernährungsfehler: Diese Angewohnheiten beim Essen machen dick

Von Celina am Dienstag, 6. Oktober 2020 um 16:47 Uhr

Wer sich in seinem Körper wohlfühlt, ist selbstbewusster. Gehören diese Punkte allerdings zu deinem Essverhalten, machts du einiges falsch...

Pamela Reif hat das, was wir alle wollen – den perfekten Körper. Kein Wunder, dass sie mit ihrem Fitness- und Ernährungsprogramm so erfolgreich ist. Sport ist bekanntlich ja auch genauso wichtig wie die richtige Nahrung. Ob mit Freunden oder alleine, mit Essen verbringt der Durchschnittsmensch etwa fünf Jahre seines Lebens. Nicht umsonst spiegelt unsere Beziehung zu Lebensmitteln uns wider. Ganz nach dem Motto: "Du bist, was du isst". Unser Verhältnis zur täglichen Energiezufuhr definiert sich nicht nur durch das, was wir zu uns nehmen, sondern auch auf welche Art und Weise. Gut, dass wir herausgefunden haben, welche fünf Angewohnheiten beim Essen dick machen und du ab jetzt am besten vermeidest.

1. Zu schnell essen

Schnelles Essen ist nicht gleich gutes Essen. Das beweist allein schon Fast Food. Auch am Tisch gilt: immer mit der Ruhe. Erst nach 15 bis 20 Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein. Je schneller man isst, desto mehr kommt auch in den Magen. Seinen Teller innerhalb kürzester Zeit zu verschlingen bringt wenig. Besser ist es, langsam zu kauen und bewusst zu genießen. Ansonsten merkst du nicht, dass du keinen Hunger hast und isst dir Kilos wieder rauf, die du gerade erst abgenommen hast.

2. Natürlichen Zucker mit künstlichen Süßstoffen ersetzten

300 Mal süßer ist Zucker als künstlicher Süßstoff. Wenn du natürliche Glukose mit der Fälschung ersetzt, wirst du süchtig. Für unser Gehirn ist das Kohlenhydrat die wichtigste Energiequelle. Gewöhnt sich der Körper an die Imitation, wirkt das Original nicht mal halb so gut. Unser Kopf arbeitet langsamer, wir denken wir müssen einen Mangel mit Menge ausgleichen. Zucker ist bekanntlich der Endgegner den wir unbedingt vermeiden wollen, damit wir unserem Traumkörper näher kommen. Auf eine Alternative umzusteigen ist aber nicht die Lösung, denn die hat sogar mehr Einfluss auf unser Gewicht.

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3. Nebenbei Essen

Eine Nahrungsaufnahme findet in unserer schnelllebigen Gesellschaft immer öfter nebenbei statt. Unsere Aufmerksamkeit liegt auf den Film, der gerade läuft, der Zeitung am Morgen oder auf Social Media. Essen wird da nur zur Nebensache. Wer sich nicht auf das konzentriert, was er zu sich nimmt, merkt auch nicht, wann er satt ist. Typische Snacks wie Chips, Schokolade und Popcorn sind zwar lecker, aber auch eine Kalorienbimbe. Schaufeln wir mehr von diesen Sünden in uns hinein, ohne es zu merken, kann sich die Zahl auf der Waage schnell verdoppeln.

4. Tägliche Routine

Routine gibt unserem Leben Ordnung. Geht es um unsere Ernährung, ist es besser aus dieser auszubrechen, als sie beizubehalten. Vielfalt und Abwechslung ist wichtig. Obst und Gemüse sind nur die Basis für die perfekte Nahrung. Auf deinem Teller sollten sich auch Kohlenhydrate, wie Kartoffeln, Nudeln und Reis befinden. Desto mehr Variation du in deine Mahlzeiten einbringst, desto weniger Heißhunger kriegst du. Das Ziel ist es hier, die lästigen Gelüste zu meiden, sodass das Hüftgold sich nicht verdoppelt.

5. Gesund essen reicht

Wenn du glaubst, nicht zum Sport zu müssen, weil du heute gesund gegessen hast, liegst du falsch. Oft wird die richtige Ernährung als Ausrede gesehen. Ohne regelmäßigen Sport kommst du nicht zu deinem Traumkörper. Das richtige Essen sorgt dafür, dass du Kilos verlierst. Einen straffen, muskulösen Körper bekommst du allein dadurch nicht. Reichhaltige Lebensmittel haben den Effekt, besser zu wirken, als sie sind. Bei der Auswahl solltest du Wert auf möglichst viele Ballaststoffe setzen. Statt Kartoffeln, Bohnen, Erbsen und Mais entscheidest du dich besser für Brokkoli, Blumenkohl und Möhren.

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