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Haferflocken: Mit dieser Zutat solltest du das Getreide nie essen

Von Marvena.Ratsch am Mittwoch, 2. Juni 2021 um 13:25 Uhr

Wie heißt es so schön: "Man sollte die Spreu vom Weizen trennen". Und genau dieses Sprichwort trifft auch bei der Auswahl der Zutaten zu, mit denen du Haferflocken essen solltest. Welches Lebensmittel du nie zu dem Getreide essen solltest, erfährst du jetzt.

Schauen wir uns die Ernährungspläne bekannter Fitness-Influencer wie Pamela Reif oder Sofia Tsakiridou genauer an, dann fällt schnell auf, dass sie allesamt regelmäßig ein ganz bestimmtes Lebensmittel in ihren Speiseplan integrieren. Die Rede ist von Haferflocken. Das ist allerdings kein Wunder, denn das Getreide hat so einiges auf dem Kasten. Die Kombination aus langkettigen Kohlenhydraten, Ballaststoffen und pflanzlichen Proteinen gepaart mit zahlreichen Vitaminen, Mineralien sowie Spurenelementen macht diese kleinen Flocken zu einem absoluten Superfood, welches zahlreiche positive Benefits für den Körper bereithält. Zudem lassen sie sich einfach und gleichzeitig auf vielfältigste Weise zubereiten, sodass mit ihnen niemals Langeweile auf dem Teller herrscht. Ob Porridge, Kuchen oder Riegel – die Auswahl ist riesig. Geht es jedoch an die Zubereitung, gibt es so einiges zu beachten: Beispielsweise die richtige Menge oder aber, mit welchen Zutaten du das Getreide niemals kombinieren solltest. Allen voran eine ganz bestimmte Speise, die die gesunden Eigenschaften von Haferflocken zunichtemachen würde...

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Diese Zutat solltest du nie zu Haferflocken essen

Sie machen lange satt, kurbeln Verdauung sowie Stoffwechsel an, halten den Blutzucker im Gleichgewicht und bewahren somit vor lästigen Heißhungerattacken: Es lässt sich nicht leugnen, dass Haferflocken das ideale Frühstück sind, um gesund und voller Energie in den Tag zu starten. Wählt ihr allerdings Trockenobst als Topping für Müsli oder Porridge aus, dann lösen sich all die genannten positiven Eigenschaften des Getreides in Luft auf. Du fragst dich, wieso gerade getrocknete Früchte ein absolutes No-Go sind? Es ist nicht das Lebensmittel an sich, sondern vielmehr der Umgang damit. Aufgrund der geschrumpften Form von Rosinen, Aprikosen und Co., neigt man nämlich schnell dazu, sich eine deutlich größere Portion auf den Teller zu laden, als wenn man zu dem frischen Pendant greift. Damit erhöht sich der Zuckergehalt (auch wenn es Fruktose ist) des Gerichts massiv, dem selbst die positiven Eigenschaften der Haferflocken nicht entgegenwirken können. Es folgt also ein Anstieg des Blutzuckerspiegels, der wiederum plötzliche Fressattacken mit sich zieht und auch Verdauung und Stoffwechsel werden beeinträchtigt. In Zukunft solltest du also darauf achten, dass du das Getreide entweder mit einer abgezählten Menge Trockenobst servierst oder direkt auf frische Trauben, Äpfeln oder Beeren setzt.

©iStock/5PH 

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