Männer: Wenn sie das regelmäßig tun, sind sie schlechte Liebhaber

Männer: Wenn sie das regelmäßig tun, sind sie schlechte Liebhaber

Woran erkennt man eigentlich auf den ersten Blick, ob ein Mann gut im Bett ist? Das wissen wir leider auch nicht. Aber wir wissen, woran ihr sofort einen schlechten Liebhaber festmachen könnt. Wenn ein Mann diese eine Sache regelmäßig tut, solltet ihr in Sachen Sex besser nicht zu viel von ihm erwarten.

Wenn es um die Vorstellungen unseres Traummannes geht, hat wohl jede Frau etwas andere Vorstellungen. Für die einen ist die Körpergröße besonders entscheidend, andere achten eher auf schöne Gesichtszüge. Manchen Frauen sind Äußerlichkeiten aber auch gar nicht so wichtig. Sie wollen vor allem einen ehrlichen Mann mit tollen Charaktereigenschaften. Aber mal ganz ehrlich: Bei Männern mit Sixpack und starken Schulter zum Anlehnen werden doch alle Mädels reihenweise schwach. Dabei ist es nicht nur sein Body, der uns die Knie weich werden lässt, sondern auch die Vorstellung, uns von ihm nach allen Regeln der Kunst verführen zu lassen. Typen à la Magic Mike können ja quasi nur perfekte Liebhaber sein, deren Fähigkeiten und Berührungen jede Frau in Windeseile um den Verstand bringen. Weit gefehlt Mädels. Eine Studie zeigt jetzt, dass gerade Kerle, die ihren Körper Tag und Nacht stählen, die schlechteren Liebhaber sein sollen. Wir haben für euch herausgefunden, warum das so ist. 😱

Deshalb sind Männer, die viel trainieren, schlecht im Bett

Männer, die besonders viel Wert auf ihr Äußeres legen, verbringen nicht nur viel Zeit vor dem Spiegel, sondern gehen auch regelmäßig ins Fitnessstudio. Manche trainieren sogar fast täglich, um ihren Traumbody stolz der Frauenwelt präsentieren zu können. Kein Wunder, dass die Mädels bei solchen Typen Schlange stehen. Wer schmilzt auch nicht dahin, wenn ein Mann mit Waschbrettbauch und Bizeps zum Niederknien die Hüllen fallen lässt? Eine amerikanische Studie lässt jetzt allerdings den Traum vom heißen Sex mit durchtrainiertem Lover wie eine Seifenblase zerplatzen. Laut der Befragung sollen Männer, die viel trainieren, schlechter im Bett sein als andere. Dieses Ergebnis kam nach einer Befragung von über 1000 Probanden zustande, deren Trainingsgewohnheiten, Fitnesszustand und Lust auf Sex miteinander verglichen wurden. Die Studie zeigt: Männer, die sich regelmäßig beim Training auspowern, haben eine wesentlich geringere Libido, als Männer, die seltener oder weniger intensiv trainieren. 🏋🏻‍♂️

© iStock

Die Studie zeigt, dass vor allem Männer, die mehr als zehn Mal die Woche trainieren oder über 10 Stunden wöchentlich mit Workouts beschäftigt sind, weniger Lust auf Sex verspüren als andere. Männer mit einer normalen oder sehr hohen Libido haben hingegen eher weniger strenge Trainingsvorsätze. Im ersten Moment kann das Ergebnis der Untersuchung etwas verwirren, denn eigentlich gilt Sport als der Testosteron-Boost schlechthin. Allerdings kann ein zu intensives Training die Produktion von Cortisol anregen, welches das männliche Sexualhormon unterdrückt. Auch von logischer Seite betrachtet, hätten wir schon eher darauf kommen können, dass echte Fitness-Junkies ein eher langweiliges Sexleben haben. Wer hat nach einem ausgiebigen Workout schon Lust sich auch noch im Bett zu verausgaben? Aber keine Sorge: So lange ihr keinen Mann datet, den ihr wegen seines vollen Trainingsplans kaum zu Gesicht bekommt, müsst ihr nicht um euer Sexleben fürchten. Auch wenn die Realität vielleicht anders aussieht, aber von einer heißen Liebesnacht mit durchtrainiertem Athleten können wir ja weiterhin träumen. 😍

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