Lifestyle

Wassereinlagerungen: Diese Lebensmittel helfen gegen die Schwellungen

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 13. März 2020 um 08:07 Uhr

Unter unangenehmen Wassereinlagerungen leiden viele Frauen, doch wenn ihr einige bestimmte Lebensmittel regelmäßig in euren Speiseplan integriert, dann könnt ihr dafür sorgen, dass die Ödeme aus eurem Körper geschwemmt werden...

Wassereinlagerungen sind ein Problem, das viele Frauen betrifft, und das nicht nur im Sommer. Die Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, welche vor allem in den Beinen zu finden sind, sind allerdings alles andere als angenehm. Zum einen lässt das angeschwollene Gewebe die Beine sehr unvorteilhaft aussehen und zum anderen – und der noch viel wichtigere Grund – können die Ödeme zu spannenden Schmerzen führen. Dabei kann das Gewebeproblem nicht nur Veranlagung sein oder einer Krankheit wie der Schilddrüsenunterfunktion zugrunde liegen, auch ein ungesunder Lebensstil à la einseitige Ernährung und wenig Bewegung sowie hormonelle Schwankungen, die mit dem Zyklus daherkommen, können eine mögliche Ursache dafür sein. Solange sich die Wassereinlagerungen allerdings nicht über einen längeren Zeitraum halten und euch keine großen Schmerzen bereiten, braucht ihr euch keine Sorgen darum machen. Da helfen bereits kleine Veränderungen im Alltag. Zum einen könnt ihr ausreichend Wasser trinken und zu speziellen Nahrungsergänzungsmitteln greifen, wie beispielsweise den "Water Away"-Kapseln von Weight World, von denen ihr 60 Stück für circa 18 Euro bekommt. Natürliche Inhaltsstoffe spülen die Flüssigkeitsansammlungen aus dem Körper. Zum anderen könnt ihr auch etwas an eurem Speiseplan ändern. Bestimmte Lebensmittel können nämlich ebenfalls im Kampf gegen Wassereinlagerungen behilflich sein.

1. Petersilie

Wer unter Wassereinlagerungen leidet, sollte vor allem auf entwässernde Lebensmittel setzten und gerade Kräuter bringen diese Eigenschaft mit. Allen voran die Petersilie. Die Köstlichkeit, mit der sämtliche Gerichte verfeinert werden können, wirkt harntreibend. Dies liegt vor allem an den darin enthaltenden ätherischen Öle und dem Wirkstoffen Apiol und Myristicin. Diese regen nämlich die Aktivität der Nieren an, sodass Giftstoffe – einer der Hauptfaktoren für Wassereinlagerungen – aus dem Körper gespült werden.


©Photo by Lindsay Moe on Unsplash

2. Leinsamen

Bei euch steht jeden Morgen Müsli oder Porridge auf dem Tisch? Dann solltet ihr diese Mahlzeit um einen Teelöffel Leinsamen erweitern, damit das Frühstück nicht nur beim Abnehmen hilft, sondern auch Wassereinlagerungen aus dem Körper schwemmt. Die Samen binden nämlich sowohl Flüssigkeit als auch Giftstoffe im Verdauungstrakt, wodurch diese schneller abtransportiert werden können. Zudem wirken die Samen auch noch entzündungshemmend, wodurch ebenfalls die Schulungen und Schmerzen gelindert werden.

3. Ananas

Ananas sind nicht nur ideale Helfer im Kampf gegen Cellulite und Bauchfett, die exotische Frucht kann auch bei unangenehmen Ödemen in den Beinen eine wohltuende Entlastung mit sich bringen. Nicht nur der hohe Anteil an Vitamin C macht die Ananas zu einer Schlank-Frucht, vor allem die darin zu findende Kombination aus den Spurenelementen Kalium und Magnesium sowie Vitamin B und speziellen Enzymen hilft effektiv gegen Flüssigkeitsansammlungen in den Beinen. Wie das funktioniert? Während Kalium und die Enzyme den Körper entwässern und Magnesium ebenfalls die Symptome der Ödeme reduziert, wirkt Vitamin B – auch als Entgiftungsvitamin bekannt – wie eine Detox-Kur.


©Photo by Pineapple Supply Co. on Unsplash

4. Ingwer

Ob nun in Form eines Tees oder als Gewürz für euer Gericht – Ingwer sollte des Öfteren auf eurem Speiseplan stehen (übrigens nicht nur, wenn ihr unter Wassereinlagerungen leidet). Die kleine Knolle mit dem fruchtig-scharfen Aroma optimiert nämlich die Arbeit der Nieren und wirkt zudem harntreibend. So kann das Wasser optimal aus eurem Bindegewebe geschwemmt werden. Gleichzeitig regt das orientalische Gewürz den Stoffwechsel an. Denn wenn dieser nicht optimal funktioniert, dann sind auch alle anderen Funktionen des Organismus beeinträchtigt.

5. Gurken

Eines dürfte mittlerweile klar sein: Um Wassereinlagerungen loszuwerden, sollten die Lebensmittel vor allem Wasser enthalten. Eine Speise, die mit ihren 96 Prozent Wassergehalt vor Flüssigkeit strotzt, ist beispielsweise die Gurke. Vitamine, Spurenelement, Mineralien sowie Enzyme unterstützen den Organismus zudem bei sämtlichen Entgiftungsprozessen. Dadurch wird das Gewebe besser durchblutet, der Stoffwechsel arbeitet effektiver und Ödeme werden nachhaltig reduziert. Besonders effektiv wirkt das beliebte Kürbisgewächs in Form eines entschlackenden Schlankwassers.


©ISTOCK

Hier findest du noch mehr Lifestyle-News:

Abnehmen ohne Diät: Mit diesem Schlankwasser verlierst du 3 Kilo in 3 Tagen

Abnehmen: Mit der 10in2-Diät purzeln die Pfunde im Nu – ohne Sport