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Obst: Diese Sorte solltest du niemals zu Haferflocken essen, wenn du abnehmen willst

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 9. Februar 2021 um 16:45 Uhr

Haferflocken sind von keinem gesunden Speiseplan mehr wegzudenken und gerade in Kombination mit Obst erfreut sich das Getreide großer Beliebtheit. Doch Achtung: Es gibt eine Sorte, die du lieber nicht dazu essen sollest, wenn du Abnehmen willst…

Wenn wir an Haferflocken denken, denken wir schon längst nicht mehr an Kohlenhydrate, die dick machen, sondern an das komplette Gegenteil. Schließlich ist das Getreide eine absolute Wunderwaffe im Kampf gegen unerwünschte Kilos an Bauch, Hüfte und Po, da es besonders lange sättigt, Verdauung, Stoffwechsel und Fettverbrennung ankurbelt sowie den Blutzuckerspiegel in einem gesunden Gleichgewicht hält. Eine Studie konnte sogar belegen, dass wir beim Mittagessen bis zu 30 Prozent Kalorien einsparen, wenn wir zum Frühstück eine Portion Haferflocken schlemmen. Doch natürlich kommt es auch immer auf die richtige Zubereitung an und bei dieser gehört eine Handvoll Obst, welches dem Körper wichtige Vitamine liefert, auf jeden Fall dazu. Bei diesem vermeintlich gesunden Topping solltest du allerdings vorsichtig sein, denn eine ganz bestimmte Sorte kann die positive Wirkung der Mahlzeit mindern. Um welche es sich handelt, decken wir nun auf!

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Diese Obstsorte solltest du niemals zu Haferflocken essen

Mit welchem Obst garnierst du am häufigsten deine Haferflocken am Morgen? Äpfel, Birnen, rote Beeren, Bananen, Aprikosen oder exotische Früchte wie Ananas oder Kiwi? Darunter befindet sich eine Sorte, mit der du in Zukunft dein Porridge oder Müsli lieber nicht mehr zubereiten solltest. Es handelt sich um die Banane. Keine Frage: Die krumme Frucht ist ein wichtiger Lieferant von Kalium, Magnesium und Vitamin B, doch gleichzeitig enthält sie einen sehr hohen Anteil an Fruchtzucker, genauer gesagt 25 Prozent. Und dieser führt unweigerlich dazu, dass der Blutzuckerspiegel, der eigentlich so positiv von den Haferflocken beeinflusst wird, in die Höhe schießt. Sinkt dieser nach einiger Zeit schließlich wieder, kommt es nicht nur schneller zu Heißhungerattacken, die sich erbarmungslos auf der Waage bemerkbar machen, auf Dauer kann dieser Mechanismus auch die Fettverbrennung hemmen. Bananen solltest du statt mit kohlenhydratreichen Haferflocken daher lieber mit Speisen wie Joghurt oder Quark essen, da die darin enthaltenen gesunden Fette die optimalen Gegenspieler sind und dem negativen Effekt entgegenwirken. Das Getreide hingegen lässt sich besser mit Beeren, Äpfeln oder Aprikosen garnieren, um deiner Wunschfigur ein Schritt näher zu kommen. 

©iStock/wmaster890

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